Kindersitzpflicht in Deutschland

Wir erklären Ihnen, was es mit der Kindersitzpflicht in Deutschland auf sich hat und bis wann sie gilt.

Kind wird im Kindersitz angeschnallt.
Am sichersten sind Kinder im Kindersitz. © gettyimages/Halfpoint

Die Kindersicherheit im Auto hat oberste Priorität. Wir erklären Ihnen, worauf Sie bei der Kindersitzpflicht achten sollten:

Was ist die Kindersitzpflicht?

Die Kindersitzpflicht bedeutet, dass jedes Kind bis zu 12 Jahren oder bis zu einer Größe von 150 cm nur in einem Kindersitz im Auto mitfahren darf. Ein Kindersitz ist eine Rückhaltevorrichtung, durch die das Kind besonders gut geschützt ist, zum Beispiel durch einen Seitenaufprallschutz oder einen Fangkörper, der die Energie bei einem Unfall aufnimmt und damit die Wirbelsäule des Kindes bestmöglich entlastet.

Kinder auf der Rückbank im Auto
Sind Ihre Kinder 12 Jahre alt oder größer als 150 cm, dürfen Sie ohne Kindersitz mitfahren. © gettyimages/Imgorthand

Geregelt ist die Kindersitzpflicht seit 1993 gesetzlich in der Straßenverkehrsordnung StVO § 21 (1a):

„Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr, die kleiner als 150 cm sind, dürfen in Kraftfahrzeugen auf Sitzen, für die Sicherheitsgurte vorgeschrieben sind, nur mitgenommen werden, wenn Rückhalteeinrichtungen für Kinder benutzt werden, die den in Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 91/671/EWG des Rates vom 16. Dezember 1991 über die Gurtanlegepflicht und die Pflicht zur Benutzung von Kinderrückhalteeinrichtungen in Kraftfahrzeugen (ABl. L 373 vom 31.12.1991, S. 26), der zuletzt durch Artikel 1 Absatz 2 der Durchführungsrichtlinie 2014/37/EU vom 27. Februar 2014 (ABl. L 59 vom 28.2.2014, S. 32) neu gefasst worden ist, genannten Anforderungen genügen und für das Kind geeignet sind.“

Bis wann brauchen Kinder einen Kindersitz im Auto?

Größe oder Alter Ihres Kindes entscheiden darüber, bis wann die Kindersitzpflicht gilt. Dabei muss nur eine Bedingung (Größe oder Alter) erfüllt sein. Ihr Kind braucht keinen Kindersitz, wenn es

  • 12 Jahre alt oder älter ist oder

  • größer als 150 cm ist.

Beispiel 1: Ihr Kind ist 152cm groß, aber erst 11 Jahre alt. Trotzdem darf Ihr Kind ohne Kindersitz im Auto mitfahren, weil es größer als die vorgeschriebenen 150 cm ist.

Beispiel 2: Ihr Kind ist 12 Jahre alt, aber erst 148 cm groß. Weil Ihr Kind das Mindestalter von 12 Jahren erreicht hat, darf es ohne Kindersitz im Auto mitfahren.

Das sollten Sie wissen: Wenn der Gurt bei einem 12-jährigen Kind immer noch am Hals einschneidet, sollten Sie weiter eine Sitzerhöhung nutzen. So können Sie Verletzungen vorbeugen.

Wo darf mein Kind im Auto sitzen?

Ihr Kind darf sowohl auf der Rückbank als auch vorne auf dem Beifahrersitz sitzen. Es gelten aber die Bestimmungen der Kindersitzpflicht. Das heißt:

  • Ihr Kind darf im Auto vorne sitzen, wenn es in einem Kindersitz Platz nimmt.

  • Wenn Ihr Kind schon 12 Jahre alt oder größer als 150 cm ist, darf Ihr Kind auch ohne Kindersitz im Auto vorne sitzen.

Muss der Kindersitz in Fahrtrichtung zeigen?

Grundsätzlich gilt: Montieren Sie den Sitz so, wie es in der Anleitung beschrieben ist. Sogenannte Reboarder werden zum Beispiel immer rückwärtsgewandt im Auto angebracht. Auf dem Beifahrersitz dürfen Reboarder nur verwendet werden, wenn der Airbag nicht aktiv ist.

Wie hoch ist die Strafe für das Fahren ohne Kindersitz?

Die Strafe für das Fahren ohne Kindersitz oder die Missachtung der generellen Kindersicherheit im Auto kann teuer werden. Folgende Strafe müssen Sie normalerweise bezahlen:

Vergehen Bußgeld Punkte
Vergehen:Ein Kind nicht nach Vorschrift gesichert, zum Beispiel nur mit Gurt (ohne Kindersitz). Bußgeld: 30 Euro Punkte: keine
Vergehen:Mehrere Kinder nicht nach Vorschrift gesichert. Bußgeld: 35 Euro Punkte: keine
Vergehen:Ein Kind gar nicht gesichert, weder durch Gurt noch durch Kindersitz. Bußgeld: 60 Euro Punkte: 1
Vergehen:Mehrere Kinder gar nicht gesichert. Bußgeld: 70 Euro Punkte: 1
Vergehen:Baby in Reboarder auf Beifahrersitz, Airbag aktiviert. Bußgeld: 25 Euro Punkte: keine

Gilt die Kindersitzpflicht für Taxi und Bus?

Auch im Taxi oder im Bus sollten Sie Ihr Kind immer ordnungsgemäß sichern. Folgende Regelungen gelten in Deutschland:

  • Taxi: Der Taxifahrer muss mindestens zwei Kindersitze ab neun Kilogramm bereitstellen. Eine Babyschale müssen Sie allerdings selbst mitbringen, weil der Taxifahrer nicht für jede Größe einen Kindersitz mitführen kann. Ansonsten gelten die üblichen Regelungen der Kindersitzpflicht in Deutschland. Ihr Kind darf im Taxi erst ab einer Größe von 150 cm oder ab einem Alter von 12 Jahren ohne Kindersitz mitfahren.

  • Busse: Da in den meisten Bussen kein Kindersitz fixiert werden kann, gilt die Kindersitzpflicht dort nicht. Sind Gurte vorhanden, muss Ihr Kind einen Gurt benutzen. Bei Bussen mit Stehplätzen ist für die Kindersicherheit gesorgt, indem der Bus außerorts nicht schneller als 60 km/h fahren darf. Schulen Sie Ihr Kind am besten, dass es sich gut festhält oder, wenn es einen Sitzplatz hat, während der Fahrt dort sitzen bleibt.

Welche Regelungen gelten im Ausland?

Andere Länder haben andere Regelungen als Deutschland für die Kindersitzpflicht getroffen. Wir haben für Sie zusammengefasst, bis wann in welchem Land die Kindersitzpflicht greift. Dabei muss Ihr Kind entweder die Größe oder das entsprechende Alter erreicht haben:

Land Größe Alter
Land: Belgien Größe: 135 Alter: -
Land: Dänemark Größe: 135 Alter: -
Land: Deutschland Größe: 150 Alter: 12
Land: Frankreich Größe: - Alter: 10
Land: Griechenland Größe: 150 Alter: 12
Land: Italien Größe: 150 Alter: 12
Land: Kroatien Größe: - Alter: 12
Land: Niederlande Größe: 135 Alter: 18
Land: Österreich Größe: 150 Alter: 14
Land: Polen Größe: 150 Alter: 12
Land: Portugal Größe: 150 Alter: 12
Land: Schweiz Größe: 150 Alter: 12
Land: Spanien Größe: 135 Alter: -
Land: Tschechien Größe: 150 Alter: -
Land: Türkei Größe: 150 Alter: -

In einigen Ländern wie Schweden oder Spanien gilt außerdem eine Rückbankpflicht. Ihr Kind darf in Schweden also nicht vorne auf dem Beifahrersitz sitzen, wenn es noch nicht alt oder groß genug ist.

Wo ist der sicherste Platz im Auto?

Die sichersten Plätze im Auto befinden sich hinten. Deshalb ist es am besten, wenn Sie dort den Kindersitz befestigen.

Sicherheit der Autositze
In der Mitte sitzt Ihr Kind am sichersten. © AllSecur

So sicher sind die einzelnen Sitze im Auto:

  • Mittlerer Rücksitz (grün): Der Rücksitz in der Mitte ist am sichersten, weil er am weitesten von einem möglichen Aufprall entfernt ist. Beachten Sie aber, ob es in Ihrem Auto überhaupt möglich ist, den Kindersitz dort sicher zu befestigen.

  • Rechter Rücksitz (gelb): Der Rücksitz hinter dem Beifahrersitz gilt ebenfalls als sehr sicher. Die Wahrscheinlichkeit für einen Autounfall auf der Beifahrerseite ist geringer als auf der Fahrerseite und außerdem kann Ihr Kind dann im Notfall direkt auf den Bürgersteig aussteigen.

  • Linker Rücksitz (orange): Alle Sitze auf der Rückbank sind sicherer als vorne. Weil die Fahrerseite aber häufiger in Unfälle verwickelt ist als die Beifahrerseite, sollten Sie den Kindersitz lieber in der Mitte oder auf der rechten Seite anbringen.

  • Beifahrersitz (rot): Am sichersten sitzen Ihre Kinder auf der Rückbank. Wenn ein Kind aber auf dem Beifahrersitz sitzen muss, weil die Rückbank belegt ist, achten Sie darauf, dass der Airbag bei Reboarder-Kindersitzen deaktiviert ist. Stellen Sie den Sitz außerdem so weit wie möglich nach hinten, damit Ihr Kind am weitesten von einem möglichen Aufprall entfernt ist.

Welchen Kindersitz für welches Alter?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie den richtigen Kindersitz für Ihr Kind finden. Dabei spielt allerdings nicht das Alter die entscheidende Rolle: Hersteller haben früher ihre Kindersitze in Gewichtsklassen unterteilt, seit 2013 ist aber die Einteilung nach der Größe (i-size) üblich.

Kind im Kindersitz auf der Rückbank
Richtig sicher ist Ihr Kind nur mit dem richtigen Kindersitz. © gettyimages/Halfpoint

Gewichtsklassen

Bis 2013 haben Hersteller ihre Kinderautositze nach dem Gewicht unterteilt. Insgesamt gab es fünf Gewichtsklassen. Das bedeutet in dem Fall: Welchen Kindersitz Ihr Kind braucht, hängt von seinem Gewicht ab. Die Angaben zum geschätzten Alter wurden von uns eingefügt und dienen nur als Richtwert. Entscheidend ist das Körpergewicht:

Klasse Gewicht Ihres Kindes Alter des Kindes
Klasse: Gruppe 0 Gewicht: bis zu 10 kg Alter: bis zu 18 Monate
Klasse: Gruppe 0 plus Gewicht: bis zu 13 kg Alter: bis zu 18 Monate
Klasse: Gruppe 1 Gewicht: 9 bis 18 kg Alter: 9 Monate bis 4 Jahre
Klasse: Gruppe 2 Gewicht: 15 bis 25 kg Alter: 4 bis 12 Jahre
Klasse: Gruppe 3 Gewicht: 22 bis 36 kg Alter: 4 bis 12 Jahre

Beispiel: Ihr Kind ist 11 kg schwer. Sie können weiterhin einen Kindersitz der Gruppe 0 plus nutzen, der für Kinder mit einem Körpergewicht bis zu 13 kg geeignet ist. Sie können aber auch schon einen Kindersitz der Gruppe 1 nutzen, der für Kinder von 9 bis 18 kg gedacht ist.

Klassen nach Körpergröße (i-size)

Oftmals werden Kinder schneller groß als schwer. Deshalb trat 2013 die EU-Sicherheitsverordnung R129, die sogenannte „i-size“, in Kraft. Seitdem orientieren sich Hersteller an der Größe der Kinder:

Klasse Größe
Klasse: Q0 Größe: bis 60 cm
Klasse: Q1 Größe: 60 bis 75 cm
Klasse: Q1,5 Größe: 75 bis 87 cm
Klasse: Q3 Größe: 87 bis 105 cm
Klasse: Q6 Größe: 105 bis 125 cm
Klasse: Q10 Größe: bis 125 cm

Um die Kindersicherheit im Auto weiter zu erhöhen, wurden mit der EU-Sicherheitsverordnung „i-Size“ außerdem folgende Standards eingeführt:

  1. Seiten- und Frontalaufprallschutz: Um den Kopf und Nacken besser zu schützen, schreibt R129 einen verbesserten Seiten- und Frontalaufprallschutz vor.

  2. Rückwärtsgerichtete Kindersitze bis 15 Monate: Weil die Nackenmuskulatur bei Babys unter 15 Monaten noch nicht richtig entwickelt ist und bei einem Unfall normalerweise große Kräfte auf den Nacken wirken, ist es für Kinder in einem rückwärtsgerichteten Sitz sicherer. Denn ein solcher Sitz schützt den Kopf des Kindes bei einem Frontalaufprall.

  3. Isofix-Systeme: Kindersitze nach R129 besitzen alle ein Isofix. Das ist ein einfaches Fixierungs-System, mit dem Sie den Kindersitz am Auto befestigen können, ohne die Autogurte nutzen zu müssen. Das System ist mit allen Autos, die eine Isofix-Vorrichtung haben, kompatibel und einfach zu bedienen.

Die EU-Sicherheitsverordnung hat drei Phasen, in der die Änderungen in Kraft treten: 2013, 2017 und 2019.

Das sollten Sie wissen: i-Size tritt zusätzlich zur EU-Sicherheitsverordnung R44 in Kraft. Das bedeutet für Sie, dass Sie weiterhin Kindersitze nutzen können, die nach R44 zugelassen sind und keinen neuen Kindersitz nach der EU-Sicherheitsverordnung R129 kaufen müssen.

Kindersitzmodelle für jedes Alter

Im Laufe der Zeit braucht Ihr Kind mehrere Kindersitze. Zunächst eine Babyschale, dann einen Autokindersitz für das Kleinkindalter und schließlich einen für die restliche Zeit im Kindergarten und der Schule.

Babyschale

Am sichersten unterwegs sind Babys in einer Babyschale, die entgegen der Fahrtrichtung im Auto Platz findet. Seit der EU-Sicherheitsverordnung R129 ist es sogar Pflicht, dass Kindersitze für Babys im Alter bis zu 15 Monaten rückwärtsgerichtet sind.

Baby im Reboarder
Reboarder sind für Kinder bis zu 15 Monaten laut R129 Pflicht. © gettyimages/Halfpoint

Kindersitz

Nach der Babyschale folgt im Kleinkind-Alter dann der Kindersitz. Besonders praktisch sind dabei Modelle, die Sie an die Größe Ihres Kindes anpassen können. So können Sie zum Beispiel das zusätzliche Sitzkissen entnehmen, sobald Ihr Kind groß genug ist, oder die Kopfstütze nach oben oder unten verstellen.

Außerdem sind mitwachsende Kindersitze oftmals mit einem Fangkörpersystem ausgestattet, das den Kopf und Halsbereich der Kinder besonders schützt, weil der Fangkörper bei einem Unfall einen Teil der Energie des Aufpralls aufnimmt. Das System funktioniert also ähnlich wie ein Airbag.

Kind im mitwachsenden Kindersitz
Ein mitwachsender Kindersitz ist sehr praktisch. © gettyimages/yulkapopkova

Sitzerhöhung ohne Rückenlehne

Meist wird es irgendwann „uncool“, in einem Kindersitz unterwegs zu sein. Ist Ihr Kind aber noch nicht alt oder groß genug, um ohne Kindersitz fahren zu dürfen, bieten sich Sitzerhöhungen ohne Rückenlehne an. Sie sollten darauf achten, dass das System eine Führung für den Beckengurt besitzt. Damit wird verhindert, dass die Sitzerhöhung unter dem Kind nach vorne wegrutscht.

Für kleinere Kinder ist die Sitzerhöhung weniger gut geeignet. Denn ein richtiger Kindersitz bietet auch Oberkörper und Kopf des Kindes genug Schutz. Eine Sitzerhöhung dagegen kann die Kindersicherheit im Auto nicht gewährleisten.

Kinder auf Sitzerhöhungen im Auto
Sitzerhöhungen sollten nicht nach vorne rutschen können. © gettyimages/monkeybusinessimages

Worauf muss ich beim Kauf achten?

Beim Kauf des Kindersitzes hat die Kindersicherheit im Auto oberste Priorität. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten sollten, damit Ihr Kind gut gesichert ist.

ECE-Siegel

Kindersitze mit dem ECE-Siegel erfüllen die aktuellen Europäischen Sicherheitsstandards. Das Siegel ist für alle Kindersitze, die in Deutschland verkauft werden, Pflicht.

Kindersitz & Auto

Nicht jedes Auto ist gleich und nicht alle Kindersitze sind für jeden Autotyp zugelassen. Bei vielen Herstellern finden Sie deshalb Listen, auf denen steht, ob der Kindersitz für Ihr Auto geeignet ist. Oder Sie fragen direkt im Fachhandel nach.

Testen Sie auch immer, ob Ihre Autogurte für den gewünschten Kinderautositz lang genug sind. Hat Ihr Auto außerdem eine Isofix-Vorrichtung? Vor allem ältere Automodelle besitzen noch kein Isofix. Viele Isofix-Modelle lassen sich aber auch ohne die Vorrichtung am Auto einbauen. Lassen Sie sich am besten im Fachhandel zeigen, wie Sie den Kindersitz korrekt anbringen.

Richtige Größe

Am besten nehmen Sie Ihr Kind zum Kauf des Kindersitzes mit und lassen sich im Fachhandel ausführlich beraten. So können Sie die Sitze direkt testen und erhalten eine fachkundige Meinung, welcher zum Gewicht und zur Größe Ihres Kindes passt. Und Sie sehen, ob Ihr Kind sich im Sitz wohlfühlt.

Kindersicherheit im Auto

In Deutschland ist es seit 1998 Pflicht, dass Kinder in einem Kindersitz im Auto transportiert werden. Erst wenn das Kind 12 Jahre alt oder größer als 150 cm ist, darf es auch ohne Kindersitz fahren. Damit Ihr Kind wirklich sicher ist, sollten Sie außerdem die richtige Größe des Kindersitzes wählen. Die Hersteller orientieren sich dabei an der neuen „i-Size“-Richtlinie oder an den älteren Kategorien nach Gewichtsklassen. Nutzen können Sie beide Varianten.

Weil laut einer Studie die Hälfte aller Kindersitze nicht richtig gesichert sind, sollten Sie neben der richtigen Wahl des Kindersitzes auch unbedingt darauf achten, dass Sie den Kindersitz in Ihrem Fahrzeug richtig befestigen. Nur so ist die Kindersicherheit im Auto gewährleistet.

Wir wünschen Ihnen allzeit gute Fahrt! Ihre AllSecur

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