Ernährung und Zahngesundheit über 50

Ab 50 produziert man weniger Speichel. Manchmal liegt das an der Einnahme von Medikamenten, an zu geringer Flüssigkeitsaufnahme oder es ist auch eine Begleiterscheinung bei einigen Krankheiten.

Obwohl sich im Alter das Durstgefühl verringert, sollte man rund zwei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Dazu gehören auch Suppen und Obst. Das Kauen zuckerfreier Kaugummis oder das Lutschen von Zahnpflegebonbons regt den Speichelfluss an, wodurch ein natürlicher Kariesschutz entsteht. Oft leiden ältere Menschen an den Auswirkungen früherer Behandlungen von Zahnverlust oder Zahnersatz oder haben akute Beschwerden wie Druckstellen im Mundbereich. Deshalb werden gern weiche Nahrungsmittel, wie Brei, Suppe, Püree, Weißbrot oder gekochtes Gemüse gegessen. Doch darin sind nicht nur weniger Vitamine enthalten - sie können auch leichter zu Zahnbelag, Zahnfleischentzündungen und Zahnstein führen. Wohingegen härtere Speisen Speisereste eher aus den Zähnen lösen und dabei noch das Zahnfleisch massieren. Das Kauen hält den Zahnhalteapparat fit und verhindert die Rückbildung von Kieferknochen und Kiefermuskulatur.

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