Kleine Beiträge - Großer Schutz

Was leistet die Risikolebensversicherung und für wen lohnt sie sich? Erfahren Sie hier, wie zuverlässiger Hinterbliebenenschutz auch für günstige Beiträge zu haben ist und warum es sich mit einer Risikolebensversicherung einfach besser leben lässt.

Sich frühzeitig mit dem eigenen Tod auseinanderzusetzen, ist in unser westlich-abendländischen Zivilisation wirklich keine Tradition. Schon vor 2.300 Jahren lehrte der griechische Philosoph Epikur: „Der Tod geht die Lebenden nichts an!“. Er ermunterte statt dessen seine Schüler und Freunde ihr Leben sinnvoll zu gestalten und sorgenfrei zu genießen. Schließlich lebt niemand ewig.

Wir sind absolut seiner Meinung. Und finden, gerade eine Risikolebensversicherung kann bei der Lebensplanung sehr hilfreich sein. Denn mit ihr lebt man deutlich sorgenfreier.

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Wer sonst übernimmt offen gebliebene Verpflichtungen?

Eine Risikolebensversicherung zahlt beim Ableben der versicherten Person. Egal, ob der Todesfall durch Unfall oder Krankheit verursacht wurde. Stirbt der Versicherte, erhalten die Hinterbliebenen die vereinbarte Versicherungssumme. Nur bei Selbsttötung wird die Versicherungssumme bei den meisten Verträgen erst fällig, wenn dieses Ereignis mehr als 3 Jahre nach dem Versicherungsbeginn eintritt. Wurde bei dem Versicherten Unzurechnungsfähigkeit festgestellt, ist die Versicherung jedoch auch in diesem Fall zur Leistung verpflichtet. Angehörige sind mit ihr also wirkungsvoll vor finanziellen Risiken geschützt, die durch einen vorzeitigen Tod des Versicherten eintreten. Im Verhältnis zum versicherten Risikobetrag geht das zu erstaunlich geringen Kosten. Ein beruhigender Gedanke, wenn man sicher sein kann, dass die Familie zur Trauer über den eigenen Verlust nicht auch noch mit Rechnungen und Darlehensraten konfrontiert werden, welche die weitere Lebensplanung deutlich erschweren.

Was passiert, wenn der Leistungsfall nicht eintritt?

Die Beiträge zu einer Risikolebensversicherung sind gegenüber einer kapitalbildenden Lebensversicherung relativ günstig. Der einfache Grund: die Beiträge dienen allein dazu das Risiko abzudecken, dass der Versicherte während der Vertragslaufzeit stirbt. Da kein Sparanteil im Beitrag enthalten ist, erfolgt keine Auszahlung im „Erlebensfall“ (Ablauf der Versicherung). Dafür ist während der gesamten Vertragslaufzeit von Beginn an die gleiche Versicherungssumme garantiert – unabhängig davon wie viel Beitrag schon eingezahlt wurde. Todesfall-Risiken sind also so günstig abgesichert.

Mit vielen Vorteilen: Der Größte ist, dass der Versicherte bei Antragstellung selbst die Höhe der gewünschten Versicherungssumme und dadurch indirekt den laufenden Beitrag bestimmen kann. Der Monatsbeitrag hängt von der Versicherungssumme ab, welche die Hinterbliebenen im Fall der Fälle erhalten sollen.