Sprit sparen: 13 Tipps, wie Sie Kraftstoff sparen

Indem Sie Sprit sparen, können Sie Ihren Geldbeutel und gleichzeitig die Umwelt schonen. Hier geben wir Ihnen Tipps, wie Sie besonders spritfahrend fahren und mit welchen anderen Tricks Sie effektiv Kraftstoff sparen können. Wir verraten Ihnen auch, worauf Sie beim Autokauf achten müssen, um die Ausgaben beim Tanken dauerhaft gering zu halten.

Tipps zum Sprit sparen

Gewusst wie, können Sie beim Spritverbrauch Ihres Autos sparen. © gettyimages/deepblue4you

Ohne Kraftstoff fährt Ihr Auto nicht. Sie können mit den richtigen Tricks aber den Kraftstoffverbrauch senken und so dauerhaft Sprit sparen. Hier erfahren Sie alles Wichtige dazu:

Spritsparend fahren: Die Fahrweise

Die richtige Fahrweise hilft Ihnen, den Spritverbrauch und damit auch Ihre Kosten zu senken und die Umwelt zu schonen. Im Folgenden verraten wir Ihnen, worauf Sie beim Autofahren achten müssen, um sinnvoll Sprit zu sparen.


1. Motor richtig starten

Beim Anlassen des Motors sollten Sie das Gaspedal nicht schon betätigen, bevor Sie fahrbereit sind. Das bedeutet: Schnallen Sie sich erst an und prüfen Sie, ob Sitz, Rück- und Seitenspiegel richtig eingestellt sind. Starten Sie erst dann den Motor Ihres Autos.

Sobald der Motor läuft, fahren Sie direkt los. Lassen Sie den Motor nicht erst warmlaufen. Das ist bei allen Automodellen schon etwa seit den 80er Jahren nicht mehr nötig. Das stellt auch der ADAC in einer Untersuchung fest: Den Motor warmlaufen zu lassen, lässt den Spritverbrauch unnötig ansteigen, belastet die Umwelt und erhöht außerdem das Risiko eines Motorschadens.


2. Schnell Gänge hochschalten

Ist der eingelegte Gang bei einer bestimmten Geschwindigkeit höher, verbrauchen Sie weniger Kraftstoff, als wenn Sie in einem niedrigeren Gang fahren.

Beispiel: Schalten Sie bei 40 km/h schon in den vierten Gang, ist der Kraftstoffverbrauch geringer, als wenn Sie bei derselben Geschwindigkeit noch im zweiten oder dritten Gang fahren. Das Fahren in einem hohen Gang wird auch als niedertouriges Fahren bezeichnet. Das liegt daran, dass die Drehzahl dann gering ist. Das Gegenteil ist hochtouriges Fahren (mit hoher Drehzahl).

So war es früher: Abhängig von der Bauart des Autos soll niedertouriges Fahren früher problematisch gewesen sein. Denn es soll zum Verrußen des Fahrzeugs geführt haben. Der Grund dafür war, dass der Kraftstoff noch nicht so fein zerstäubt wurde, wie es heute bei modernen Autos der Fall ist. Heute werden dem Kraftstoff auch mehr Zusätze beigesteuert, die das Verrußen verhindern. Moderne Diesel- und Benzinfahrzeuge verrußen also nicht mehr.

Es gilt: Niedertouriges Fahren schadet modernen Motoren nicht und spart gleichzeitig Kraftstoff.

Tipp: Fahren Sie nur zum Anrollen aus dem Stand im ersten Gang. Denn hier kommt es zum höchsten Kraftstoffverbrauch. Schon wenn Sie circa zwei bis drei Meter gefahren sind (etwa eine Wagenlänge), können Sie in den zweiten Gang schalten.

Sie sparen weiter Kraftstoff, wenn Sie dann immer den höchstmöglichen Gang einlegen. Ihre Fahrweise ist damit auch umweltfreundlicher, als wenn Sie lange mit dem Schalten warten. Ein weiterer Vorteil: niedertouriges Fahren schont den Motor. Der Hintergrund: Bei hohen Drehzahlen (bei hochtourigem Fahren) kommt es zu mehr Reibung, die den Verschleiß erhöht. Indem Sie niedertourig (mit geringer Drehzahl) fahren, entsteht weniger Reibung. Empfohlen wird normalerweise eine maximale Drehzahl von 2000 Umdrehungen pro Minute.

Noch ein Tipp: Auch das Zurückschalten ist häufig gar nicht nötig. Versuchen Sie beim Autofahren unnötiges Runterschalten zu vermeiden. Damit können Sie Sprit sparen. Jedes Zurückschalten verbraucht Sprit. Denn: Immer, wenn Sie einen Gang zurückschalten, müssen Sie erneut auf das Gaspedal treten, um wieder an Geschwindigkeit zu gewinnen.

Gänge hochschalten senkt Spritverbrauch

Indem Sie immer im höchstmöglichen sinnvollen Gang fahren, können Sie Ihre Spritkosten senken. © gettyimages/Motortion


3. Vorausschauend fahren

Jedes Bremsen benötigt Energie. Sie müssen danach erneut anfahren und verbrauchen Sprit, um wieder schneller zu werden. Versuchen Sie beim Autofahren deshalb, unnötiges Bremsen und Anfahren zu vermeiden. Durch vorausschauendes Fahren können Sie eine möglichst gleichmäßige Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit erreichen. Damit ist der Spritverbrauch am niedrigsten. Gleichzeitig erhöht es die Sicherheit im Straßenverkehr.

Sie fahren vorrausschauend, indem Sie defensiv fahren, den Sicherheitsabstand zu Ihrem Vordermann einhalten, den Straßenverkehr vor und hinter sich gut beobachten und immer mit Fehlern anderer Autofahrer rechnen. So können Sie nicht nur spritsparend fahren, sondern auch Gefahren im Straßenverkehr frühzeitig erkennen und darauf rechtzeitig und angemessen reagieren.


4. Motorbremse nutzen

Nutzen Sie auch, wenn möglich, die Motorbremswirkung. Das bedeutet: Wenn Sie den Gang eingelegt und etwa vor einer roten Ampel ausrollen lassen, bremst der Motor es automatisch ab.

Der Hintergrund: Die sogenannte Motorbremswirkung entsteht durch einen inneren Widerstand des Antriebsmotors. Er lässt das Auto bei eingelegtem Gang langsam abbremsen, ohne dass Sie die mechanische Bremse (die Sie mit dem Fuß betätigen) einsetzen müssen.

Die Motorbremse ist zum Beispiel dann sinnvoll, wenn Sie einen Berg herunterrollen. Denn durch die automatische Bremswirkung des Motors können Sie häufig ohne zu bremsen mit der richtigen Geschwindigkeit fahren. Es tritt außerdem die sogenannte Schubabschaltung in Kraft. Dabei stellt der Motor die Kraftstoffzufuhr automatisch ab. Das heißt, Sie verbrauchen dann gar keinen Sprit.

Mit der Auswahl des richtigen Gangs können Sie also Ihr Wunschtempo fahren, ohne dass Sie auf das Gaspedal treten oder die Bremse betätigen müssen. Je niedriger der eingelegte Gang, desto höher ist die automatische Bremswirkung des Motors.

Wichtig: Lassen Sie den Motor immer an, wenn Sie Ihr Auto abbremsen wollen. Wenn Sie den Motor ausschalten, fallen auch der Bremskraftverstärker und die Servolenkung aus. Für das Lenken und Bremsen benötigen Sie dann viel mehr Kraft und auch das Lenkradschloss kann einrasten. Es besteht dann eine erhöhte Unfallgefahr.


5. Höchstgeschwindigkeiten vermeiden

Für Landstraßen und Autobahnen gilt generell: Je niedriger die Drehzahl Ihres Autos ist, desto niedriger ist auch der Verbrauch. Mit einer höheren Drehzahl (hochtouriges Fahren) benötigen Sie mehr Sprit. Fahren Sie schon im höchsten Gang, steigt die Drehzahl automatisch mit zunehmender Geschwindigkeit.

Vor allem bei Geschwindigkeiten über 100 km/h steigt der Kraftstoffverbrauch mit steigendem Tempo übermäßig an. Je schneller Sie fahren, desto mehr Sprit verbraucht Ihr Auto.

Beispiel: Mit einem Mittelklasse-Auto können Sie bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h normalerweise noch einen Verbrauch von rund 6 Litern pro 100 km erreichen. Bei einem Tempo von 160 km/h steigt der Verbrauch normalerweise schon auf circa 10 Liter pro 100 km. Wie viel Sprit Ihr Auto genau verbraucht, ist aber je nach Fahrzeug unterschiedlich.

Tipp: Fahren Sie auf der Autobahn bei einer konstanten Geschwindigkeit zwischen circa 100 km/h und 130 km/h, verbrauchen Sie deutlich weniger Sprit, als wenn Sie mit der Höchstgeschwindigkeit Ihres Autos fahren. Achten Sie auch auf die Drehzahl Ihres Wagens. Je höher Sie ist, desto höher ist der Verbrauch. Meist kommen Sie nicht viel später an Ihrem Ziel an, wenn Sie langsamer und mit gleichmäßiger Geschwindigkeit fahren.

Höchstgeschwindigkeit zu fahren erhöht den Spritverbrauch

Mit höherer Geschwindigkeit und Drehzahl steigt auch der Kraftstoffverbrauch. © gettyimages/jamestechart


6. Motor gezielt ausschalten

Ist der Motor Ihres Autos aus, verbraucht er keinen Kraftstoff. Es lohnt sich deshalb, den Motor bei langen Wartezeiten auszuschalten. Grundsätzlich können Sie ab einer Wartezeit von mehr als zwanzig Sekunden den Motor abstellen.

Es gilt: Ist abzusehen, dass Sie länger an einer roten Ampel stehen müssen, Sie kurz anhalten wollen oder im Stau feststecken, sollten Sie immer den Motor Ihres Autos abstellen. So können Sie einiges an Spritkosten sparen.

Übrigens: Bei einigen neueren Automodellen geschieht das durch eine eingebaute Start-Stopp-Automatik schon von selbst. Sobald das Fahrzeug anhält, schaltet sich der Motor automatisch aus und sofort wieder an, wenn Sie das Bremspedal loslassen.


7. Kurzstrecken vermeiden

Ist der Motor noch kalt, benötigt das Auto am meisten Kraftstoff. Denn der Motor muss erst warm werden, um den Sprit optimal zu verbrauchen. Während der Zeit des Warmlaufens ist der Kraftstoffverbrauch also am größten.

Deshalb sollten Sie das Auto vor allem für Langstrecken verwenden. Indem Sie für kurze Strecken das Fahrrad nehmen, öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder zu Fuß gehen, können Sie am meisten Sprit sparen.

Tipp: Kombinieren Sie am besten mehrere Einzelfahrten, wenn es sich anbietet. So bleibt der Motor auch während Ihrer Stopps warm und der Spritverbrauch insgesamt sinkt.

Motor zum Sprit sparen gezielt einschalten

Indem Sie den Motor gezielt ein- und ausschalten, können Sie den Kraftstoffverbrauch senken. © gettyimages/Lzf

Ausstattung: Worauf muss ich achten?

Auch der Zustand Ihres Autos kann sich auf den Spritverbrauch auswirken. Hier erfahren Sie, worauf Sie bei Ihrem Fahrzeug achten müssen.


8. Stromverbrauch reduzieren

Die Elektrogeräte in Ihrem Auto verbrauchen Energie und damit gleichzeitig Kraftstoff. Denn das Auto muss seinen Strom selbst erzeugen. Sind in Ihrem Auto also Lichtanlage, Klimaanlage, Sitzheizung oder Radio im Einsatz, steigt der Kraftstoffverbrauch zwangsläufig an.

Nach Berechnungen des ADAC benötigen Sie bei 100 Watt Verbrauch (durch Elektrogeräte) zusätzlich rund 0,1 Liter Sprit pro 100 Kilometer Strecke. Vor allem die Klimaanlage (170 Watt) und die beheizbare Heckscheibe (185 Watt) verbrauchen viel Energie. Das Radio benötigt mit rund 20 Watt dagegen nur wenig Strom.

Sind alle Elektrogeräte gleichzeitig im Einsatz, können schnell bis zu 600 Watt Stromverbrauch entstehen. Damit steigt der Spritverbrauch um über einen halben Liter pro 100 Kilometer an.

Tipp: Um beim Fahren Kraftstoff zu sparen, sollten Sie den Einsatz elektronischer Geräte im Auto möglichst vermeiden. Trotzdem sollten Sie auf elektrische Geräte nicht verzichten, vor allem wenn sie Ihre Sicherheit betreffen. Sorgen Sie also zum Beispiel immer für eine angenehme Temperatur im Wagen und setzen Sie Ihre Autolichter immer ein, wenn es nötig oder gesetzlich vorgeschrieben ist.

Ist Ihr Auto im Sommer von der Sonne stark aufgeheizt, können Sie das es aber zum Beispiel erst einmal gut durchlüften. Dann können Sie die Klimaanlage einschalten. Sobald Sie die richtige Temperatur im Fahrzeug haben, sollten Siedie Klimaanlage wieder ausschalten, um Kraftstoff zu sparen. Dasselbe gilt für die anderen Elektrogeräte.


9. Auto sparsam beladen

Um Kraftstoff zu sparen, gilt beim Beladen des Autos: Fahren Sie keinen unnötigen Ballast herum. Denn allein 100 Kilo Zusatzgewicht sorgen normalerweise für einen zusätzlichen Verbrauch von circa 0,3 Litern pro 100 Kilometer.

Tipp: Entfernen Sie Dachträger, Aufbauten und Heckträger von Ihrem Fahrzeug, sobald Sie sie nicht mehr benötigen. Denn auch ein unbeladener Heckträger macht das Auto schwerer und erhöht damit den Spritverbrauch.

Das Gleiche gilt für den Autoinnenraum: Sortieren Sie regelmäßig alles aus, was Sie im Auto nicht wirklich brauchen. Denn egal ob Atlas, Getränkekisten oder anderer Kleinkram: Unnötige Dinge durch die Gegend zu fahren, bedeutet ein Plus an Gewicht und kostet Sie damit auch unnötigen Sprit.


10. Luftwiderstand vermeiden

Ein weiterer Sprit-Spartipp ist es, den Luftwiderstand beim Fahren zu reduzieren. Entsteht mehr Luftwiderstand, ist auch mehr Energie nötig, um das Auto fortzubewegen. Die Folge: Das Fahrzeug benötigt mehr Sprit. Das gilt vor allem dann, wenn Sie schnelle Geschwindigkeiten fahren.

Tipp: Befestigen Sie zusätzliche Lasten wie Fahrräder oder Dachträger so, dass Sie möglichst windschnittig angebracht sind (sie also wenig Luftwiderstand erzeugen). Das erreichen Sie zum Beispiel, wenn Sie einen Fahrradträger für das Heck des Autos anstatt für das Autodach benutzen.

Luftwiderstand am Auto reduzierent

Indem Sie Fahrräder und andere Lasten sinnvoll am Auto anbringen, können Sie den Luftwiderstand reduzieren und damit Sprit sparen. © gettyimages/SolStock


11. Reifendruck prüfen

Der Reifendruck ist beim Spritsparen sehr wichtig. Ist der Reifendruck zu niedrig, entsteht ein höherer Rollwiderstand. Die dadurch entstehenden Verformungen des Reifens erzeugen zusätzliche Wärme und damit Energie, die verloren geht. Der Kraftstoffverbrauch steigt.

Es gilt: Es ist wichtig, den Luftdruck immer wieder an den in der Betriebsanleitung empfohlenen Wert anzupassen. Das gilt auch für Ihre Sicherheit. Prüfen Sie den Luftdruck Ihrer Reifen deshalb regelmäßig.

Wichtig: Der Reifendruck sollte aber nie höher sein, als es in der Betriebsanleitung bei voller Beladung empfohlen wird.


12. Passende Reifen wählen

Wichtig ist auch, dass Sie immer die richtigen Reifen auf Ihrem Auto haben. Denn neben dem Luftdruck beeinflussen auch Reifenbreite, Profilbeschaffenheit und Reifenmaterial den Rollwiderstand.

Es gilt: Im Winter sind breite Reifen mit einem tiefen Profil nötig, damit das Auto auch auf Eis und Schnee eine gute Bodenhaftung hat. Nur gekennzeichnete Winterreifen sorgen für die nötige Sicherheit. In Deutschland gilt daher auch die Winterreifenpflicht.

Bei wärmeren Temperaturen sollten Sie aber unbedingt auf Sommerreifen wechseln. Das Profil der Reifen ist zum Beispiel flacher und die Reifen schmaler, weshalb sie nicht so stark auf der Fahrbahn aufliegen. Das sorgt für einen geringeren Rollwiederstand zur Fahrbahn. Die Reifen brauchen also weniger Energie, um sich zu drehen. Die Folge: Sommerreifen nutzen sich langsamer ab als Winterreifen und verbrauchen weniger Kraftstoff. Mit den richtigen Reifen können Sie so Spritkosten sparen.

Tipp: Tauschen Sie Ihre Winterreifen gegen Sommerreifen aus, sobald es das Wetter erlaubt (O-bis-O-Regelung). Als allgemeine Empfehlung gilt, die Winterreifen von Oktober bis Ostern aufzuziehen. Für die restliche Zeit sind Sommerreifen die bessere Wahl. Wie Sie Ihre Autoreifen selbst wechseln können und auch den Luftdruck Ihrer Reifen richtig prüfen, können Sie in unserem Ratgeber „Reifen wechseln“ nachlesen.

Reifendruck prüfen und Kraftstoff sparen

Prüfen Sie den Luftdruck Ihrer Reifen regelmäßig. © gettyimages/powerbeephoto


13. Auto regelmäßig warten

Generell sollten Sie Ihr Auto regelmäßig warten lassen. Denn auch unentdeckte Schäden oder Mängel wie verrußte Zündkerzen oder ein verstopfter Luftfilter können den Spritverbrauch nach oben treiben. Ist zum Beispiel der Luftfilter Ihres Wagens verschmutzt, bekommt der Motor weniger Luft. Dann sinkt die Leistung des Motors und der Kraftstoffverbrauch steigt.

Es gilt: Durch die regelmäßige Reinigung und Pflege sparen Sie Geld und verlängern das Leben Ihres Autos.

Sparsame Autos: Tipps für den Autokauf

Jetzt wissen Sie, wie Sie beim Autofahren durch die Fahrweise und den Zustand Ihres Autos Sprit sparen können. Es ist auch sinnvoll, sich schon beim Autokauf für ein Auto, das wenig Kraftstoff verbraucht, zu entscheiden. Doch welches Auto benötigt am wenigsten Sprit?

Vergleicht man Diesel und Benziner, fällt auf: Die Spritkosten sind beim Diesel insgesamt günstiger. Für Anschaffung, Steuern und Versicherung zahlen Sie bei einem Benziner aber weniger. Je nachdem, welche Entfernungen Sie zurücklegen und welches Modell Sie fahren, sollten Sie also überlegen: Lohnen sich die geringeren Spritkosten im Vergleich zu den anderen Kosten?

Welche Kosten generell beim Tanken von Diesel und Benzin auf Sie zukommen und was es dabei noch zu beachten gilt, können Sie in unserem Artikel „Alles rund um Kraftstoff“ nachlesen. Tipps, mit denen Sie das richtige Auto für sich finden, geben wir Ihnen in unserem Ratgeber „Welches Auto passt zu mir?“.

Wir wünschen Ihnen allzeit gute Fahrt! Ihre AllSecur