Urlaubscheck für's Auto: So kommen Sie sicher ans Ziel

Der Urlaubscheck fürs Auto ist wichtig, wenn Sie stressfrei und sicher an Ihr Reiseziel kommen wollen. Wir erklären, wie Sie Ihre Autoreise am besten planen, welche Regeln im EU-Ausland gelten, wie Sie richtig packen und was zu einem umfangreichen Autocheck vor dem Urlaub gehört.

Auto-Kofferraum

Auto checken und richtig packen: Mit unseren Tipps kommen Sie sicher in den Urlaub. © iStock/fstop123

Viele Reiseziele lassen sich bequem mit dem eigenen Auto erreichen. Um sicher ans Ziel zu kommen, haben wir Ihnen die wichtigsten Sicherheitshinweise für Ihre Autoreise zusammengefasst:


Autocheck: Diese Autoteile müssen Sie prüfen

Zu den wichtigsten Vorbereitungen einer mehrstündigen Autoreise gehört der Sicherheitscheck Ihres Fahrzeugs. Machen Sie ihn schon mehrere Tage vor Fahrtbeginn. Dann haben Sie genug Zeit, Mängel zu reparieren.

Diese Autoteile sollten Sie prüfen:

  • Reifen
  • Scheibenwischer
  • Scheiben
  • Motorraum
  • Lichter

Reifen prüfen

Nehmen Sie bei der Kontrolle Ihrer Räder Stoßdämpfer, Profiltiefe und Luftdruck genauer unter die Lupe.

Stoßdämpfer prüfen

Die Stoßdämpfer an den Rädern sorgen dafür, dass Ihr Fahrzeug sicher in der Spur liegt. Sind sie beschädigt, steigt das Unfallrisiko bei hohen Geschwindigkeiten deutlich: Ihr Auto kann aus dem Gleichgewicht geraten und wird empfindlicher gegen Seitenwind. Ihr Fahrverhalten wird dadurch ungenau und unkontrollierbar.

Anzeichen für einen defekten Stoßdämpfer sind

  • ölverschmierte Stoßdämpfer,
  • verschlechtertes Lenkverhalten (das Lenkrad lässt sich besonders schwer drehen oder flattert) oder
  • häufigeres Nachwippen der Karosserie.

So können Sie das Nachwippen testen: Drücken Sie eine Ecke Ihres Fahrzeugs mehrmals kräftig nach unten und lassen es wieder los. Dauert die Wippbewegung Ihres Autos länger als 1-2 Schwingungen, sollten Sie die Stoßdämpfer in der Werkstatt prüfen lassen.

Die Reparatur eines defekten Stoßdämpfers ist kompliziert und man benötigt spezielle Werkzeuge. Stoßdämpfer sollten nur von einem Fachmann repariert werden.

Profiltiefe prüfen

Abgefahrene Reifen haften schlechter auf der Straße. Dadurch verlängert sich der Bremsweg. Bei Regen kann es zu Aquaplaning kommen: Das heißt, der Reifen „schwimmt“ auf dem Wasserfilm der nassen Fahrbahn und hat keinen Halt.

In Europa ist deswegen eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimeter gesetzlich vorgeschrieben. Noch sicherer ist es, wenn Sie den Reifen schon bei 4 Millimeter Profiltiefe auswechseln.

Ein-Euro-Münze

Prüfen Sie die Profiltiefe mit einer Ein-Euro-Münze. © iStock/rclassenlayouts

Ob das Profil Ihrer Reifen ausreicht, können Sie einfach mit einer Ein-Euro-Münze testen. Sie hat einen 3 Millimeter breiten goldenen Rand:

  1. Suchen Sie die größten Rillen in der Reifenmitte (Hauptprofilrillen).
  2. Halten Sie die Münze mit dem goldenen Rand voraus in diese Rillen hinein. Die Münze sollte auf dem inneren „Boden“ der Rille aufsetzen.
  3. Verschwindet der goldene Rand komplett, können Sie sicher sein, dass Ihr Reifenprofil mindestens 3 Millimeter tief ist.
  4. Verschwindet der goldene Rand nicht, sollten Sie die Reifen lieber wechseln. Sie können die Tiefe vorher mit einem Reifenprofilmesser prüfen. Ab weniger als 1,6 mm müssen Sie die Reifen wechseln.

Die Gummimischung der Reifen wird mit der Zeit rissig. Nach einigen Jahren müssen Reifen auch gewechselt werden, wenn das Profil noch in Ordnung ist.

Werkstätten empfehlen diese Faustformel bei der Kontrolle Ihrer Reifen: 4 x 3 x 6: Vier gleiche Reifen mit mindestens drei Millimeter Profil sollten alle sechs Jahre erneuert werden.

Luftdruck prüfen

Testen Sie, ob Ihre Reifen den richtigen Luftdruck haben. Wie hoch er sein muss, hängt von der Größe des Fahrzeuges und dem Hersteller ab. Ihren persönlichen Richtwert finden Sie in der Betriebsanleitung des Fahrzeugherstellers, manchmal auch in der Innentür des Fahrzeuges oder auf dem Tankdeckel.

Ein zu geringer Luftdruck verlängert den Bremsweg und erhöht den Rollwiderstand Ihres Autos. Dadurch verbrauchen Sie deutlich mehr Sprit. Als Faustregel gilt: 0,2 bar zu wenig Druck bedeutet 1% mehr Verbrauch.

Auch zu hoher Luftdruck kann Ihrem Auto schaden: Der Reifen hat weniger Bodenhaftung und verschleißt dadurch schneller. Das Profil nutzt sich stärker ab und der Reifen muss schneller ersetzt werden.

Wichtiger Hinweis: Das Urlaubsgepäck erhöht den Druck auf die Reifen. Die Höhe des Luftdrucks bei einem vollbeladenen Auto ist damit ein anderer. In der Betriebsanleitung finden Sie auch diesen Richtwert.

Den Luftdruck können Sie kostenlos an der Tankstelle prüfen und wenn nötig korrigieren.

Scheibenwischer prüfen

Die Wischblätter dürfen bei Regen keine Schlieren hinterlassen und müssen flach auf der Frontscheibe aufliegen. Ist das nicht der Fall, sollten Sie die Blätter wechseln. Wischblätter bekommen Sie in Werkstätten, an der Tankstelle oder im Baumarkt. Mit etwas handwerklichem Geschick können Sie sie auch selbst austauschen. Dieses Video des ADACs zeigt Ihnen, wie es geht.

Prüfen Sie außerdem, ob genug Wischwasser und im Winter ausreichend Forstschutzmittel vorhanden ist.

Scheibenwischer

Wechseln Sie Scheibenwischblätter lieber noch vor dem Urlaub. © istock/humonia

Scheiben prüfen

Den Verkehr vor, neben und hinter Ihrem Fahrzeug sollten Sie immer gut im Blick haben. Testen Sie, ob alle Scheiben sauber sind. Reinigen Sie vor allem auch die Scheiben, die der Scheibenwischer nicht erreicht.

Motorraum prüfen

Testen Sie vor einer langen Autofahrt den Ölstand, die Kühlflüssigkeit und die Schläuche. Das können Sie ganz einfach zuhause machen.

Ölstand prüfen

Der Ölkreislauf des Motors sorgt dafür, dass alle beweglichen und mechanischen Teile mit ausreichend Öl versorgt sind und keine Reibung entsteht.

So testen Sie den Ölstand:

  1. Der Motor sollte warm sein. Fahren Sie also mindestens zehn Kilometer mit dem Auto und parken Sie es auf einer ebenen Fläche.
  2. Warten Sie circa zwei Minuten, damit sich das warme Öl in der Ölwanne sammeln kann.
  3. Ziehen Sie den Ölmessstab heraus. Er befindet sich direkt im Motorraum.
  4. Säubern Sie das untere, mit Öl verschmierte Ende des Stabs mit einem Lappen.
  5. Stecken Sie den sauberen Stab zurück in die Ölwanne und ziehen Sie ihn noch einmal vorsichtig heraus.
  6. Jetzt sehen Sie die Höhe des Ölstandes auf dem Stab. Dieser Ölfilm muss zwischen den Markierungen „min“ und „max“ liegen.
  7. Ist der Ölstand zu niedrig, sollten Sie ihn in einer Werkstatt auffüllen lassen.

Kühlflüssigkeit prüfen

Die Kühlflüssigkeit verhindert, dass sich der Motor überhitzt. Die Motorwärme wird so nach außen abgeleitet.

Den Kühlwasserbehälter finden Sie unter der Motorhaube. Er ist meistens transparent, so kann der Füllstand von außen erkannt werden. Er sollte zwischen den Markierungen „min“ und „max“ liegen.

Wichtiger Hinweis: Der Nachfüllbehälter des Kühlwassers darf nie bei heißem Motor geöffnet werden! Das noch heiße Wasser kann sonst herausspritzen und Verbrühungen verursachen.

Das Kühlwasser können Sie selbstständig mit normalem Leitungswasser nachfüllen. Liegt der Füllstand aber deutlich unter der Markierung, sollten Sie eine Werkstatt aufsuchen. Denn dann könnten Sie ein Leck im Kühlwasserbehälter haben.

Kühlflüssigkeit wird nachgefüllt

Füllen Sie falls nötig Kühlflüssigkeit nach. © iStock/oculo

Schläuche prüfen

Testen Sie auch die Schläuche und Kabel im Motorraum. Sie dürfen keine Löcher haben und müssen fest sitzen. Der Motor muss bei dieser Prüfung unbedingt ausgeschalten sein. Sonst können Sie sich an den beweglichen oder heißen Teilen verletzen!

Lichter prüfen

Prüfen Sie Scheinwerfer, Rückleuchten, Blinker und die Kennzeichen-Beleuchtung. So stellen Sie sicher, dass Sie bei Dunkelheit oder schlechter Witterung selbst gut sehen und auch von anderen Autofahrern gesehen werden.

Während Sie die Schalter betätigen, sollte eine zweite Person um das Auto gehen und kontrollieren, ob alle Lichter funktionieren und hell genug leuchten.

Um Unfälle auf der Strecke zu vermeiden, sollten Sie Ersatzbirnen und Werkzeug im Auto haben.

Wichtiger Hinweis: Durch das Gewicht der Insassen und des Gepäcks kann sich die Neigung des Autos verändern. Andere Autofahrer könnten geblendet werden. Hat Ihr Auto verstellbare Scheinwerfer, müssen Sie sie eventuell neu ausrichten.


Auto richtig packen: So kommen Sie sicher in den Urlaub

Fahren Sie mit dem Auto in den Urlaub, sind Sie bei der Gepäckwahl meist flexibel. Damit Ihr Gepäck aber auch während der Fahrt sicher an seinem Platz bleibt, sollten Sie diese Packtipps und Hinweise beachten:

  • Packen Sie schwere Gegenstände nach unten und leichte nach oben.
  • Je mehr Gepäck Sie mitnehmen, desto höher ist der Spritverbrauch. Packen Sie nur ein, was Sie tatsächlich brauchen.
  • Stapeln Sie Gepäckstücke nicht höher als die Rückwand. Dem Fahrer wird sonst der Blick durch den Rückspiegel versperrt. Außerdem verliert das Auto an Stabilität, weil der Schwerpunkt zu weit nach oben verlagert wird.
  • Bei einer Vollbremsung erreichen Gegenstände schnell das Fünfzigfache ihres Eigengewichts. Kleinteile wie Kinderspielzeug oder Bücher, die während der Fahrt griffbereit sein müssen, sollten in verschließbaren Plastikboxen transportiert werden. So wird verhindert, dass die Gegenstände bei scharfem Bremsen durch das Auto fliegen. Auch der Stauraum in Handschuh- und Seitenfächern kann dafür genutzt werden.

Haben Sie auch nichts vergessen? Prüfen Sie es mit unserer Checkliste für Ihre Reisevorbereitungen.

So erweitern Sie den Stauraum

Reicht der Kofferraum nicht aus, können Sie mit Dachboxen und Heckträgern mehr Platz schaffen. Darin sollten Sie aber nur leichte und sperrige Gegenstände transportieren. So verändert sich der Schwerpunkt des Autos nicht und das Fahrverhalten wird nicht beeinflusst. Legen Sie die Sachen nicht lose in die Boxen. Sie könnten sonst verrutschen und die Stabilität der Boxen verschlechtern.

Wichtiger Hinweis: Die Dachbox und der Heckträger erweitern zwar den Stauraum Ihres Fahrzeuges, erhöhen aber auch den Spritverbrauch. Nach Angaben des ADAC kann der Spritverbrauch pro 100 Kilometer um bis zu zwei Liter steigen.

Denken Sie an die Notfallausrüstung

Mit dem Autocheck vor dem Urlaub und den Packtipps können Sie Ihr Unfallrisiko senken, aber nicht komplett ausschließen. Um bei einem Unfall oder einer Panne optimal ausgerüstet zu sein, müssen Sie diese Gegenstände einpacken:

  • Kleiner Werkzeugkasten für schnelle Reparaturen
  • Erste-Hilfe-Paket
  • Warndreieck
  • Telefonnummer des Pannendienstes
  • Warnwesten

In Deutschland muss mindestens eine Weste pro Auto vorhanden sein. Im Ausland müssen es teilweise mehr sein. Bitte beachten Sie die Informationen im Abschnitt zu den gesetzlichen Regelungen im EU-Ausland.

Ein wichtiger Teil der Notfallausrüstung ist auch der Auto-Zweitschlüssel. Am besten steckt ihn ein Familienmitglied ein. Dann sind Sie abgesichert, falls ein Schlüssel verloren geht. Wichtig ist, dass Sie den Schlüssel nahe bei sich haben. Im Innenfach des Autos ist er im Ernstfall nicht erreichbar.

Notfallausrüstung fürs Auto

Das Notfallset sollte im Auto gut erreichbar sein. © iStock/studiocasper

Viele Notfall-Gegenstände gehören zur Grundausstattung des Autos. Sie sind im Kofferraum zu finden. Sie sollten aber auch mit einem vollen Kofferraum griffbereit sein. Packen Sie die Notfallausrüstung dann unter dem Beifahrersitz oder einer anderen Stelle im Innenraum. Wählen Sie den Platz so, dass Sie das Notfallset im Ernstfall leicht greifen können und kein Gepäck im Weg ist.


Stressfrei reisen: So vermeiden Sie Staus

Laut dem ADAC zählen Deutschland, Italien und Frankreich zu den drei beliebtesten Autoreisezielen der Deutschen. An Feiertagen oder in den Ferien kann es schnell zu Staus auf den Hauptreiserouten kommen. Meist sind die Urlauber an den Wochenenden unterwegs.

Um Staus zu vermeiden, rät Ihnen der ADAC:

1. Aktualisieren Sie Ihr Navigationssystem. Aktuelle Routenkarten bringen Sie schnell und stressfrei ans Ziel: Sie zeigen Staus und Ausweichstrecken rechtzeitig an.

2. Reisen Sie möglichst außerhalb der Ferienzeiten oder starten Sie unter der Woche. Gute Reisetage sind Dienstag und Mittwoch.

Gut zu wissen: Laut Schulferien.org herrscht an den aufgeführten Tagen eine hundertprozentige Feriendichte. Das heißt, auf diese Tage fällt entweder ein bundesweiter Feiertag oder es überschneiden sich die Ferienzeiten aller Bundesländer. An diesen Tagen ist 2017 mit besonders starkem Verkehr zu rechnen:

  • 5. / 15. / 17. Juni 2017
  • 29. / 30. / 31. Juli 2017
  • 1. / 2. August 2017
  • 27. Dezember 2017 bis 01. Januar 2018.
  1. Umgehen Sie die Stauknotenpunkte, die in der Grafik rot markiert sind.

Staufallen im Sommer 2017

Laut dem ADAC sollten Sie diese Strecken im Sommer 2017 auf Ihrer Route vermeiden. © ADAC


Gesetzliche Regelungen: Verkehrsregeln im EU-Ausland

Andere Ländern haben andere Verkehrsregeln. Neben klaren Unterschieden wie dem Linksfahrgebot in Großbritannien gibt es viele andere Richtlinien. Der ADAC hat die wichtigsten Unterschiede in den Ländern Österreich, Belgien, Frankreich, Italien, Polen, der Schweiz und Spanien hier zusammengefasst. Die Informationen reichen von der korrekten Anzahl der Warnwesten bis hin zur Vorfahrt im Kreisverkehr.

Kalkulierbare Streckenkosten: Maut und Vignette

In einigen Ländern fallen Kosten für die Straßennutzung an. Hier wird zwischen Maut und Vignette unterschieden.

Was ist die Maut?

Die Maut ist eine Gebühr für die Nutzung bestimmter Verkehrsbauwerke, meist Autobahnen.

Beim Auffahren auf die Autobahn müssen Sie ein Ticket aus einem Automaten ziehen. Dieses Ticket zahlen Sie dann an einem Schalter beim Verlassen der Autobahn.

Die Kosten sind abhängig von der Kilometeranzahl und der Fahrzeugklasse. Für einen PKW zahlen Sie durchschnittlich etwa 0,07 Euro Maut pro Kilometer. Strecken mit hohem Erhaltungsaufwand oder Gebirgsautobahnen mit vielen Tunneln und Brücken können teurer sein.

In diesen europäischen Ländern wird eine Mautgebühr für Autobahnen verlangt:

  • Bosnien-Herzegowina
  • Frankreich
  • Griechenland
  • Großbritannien
  • Irland
  • Italien
  • Kroatien
  • Mazedonien
  • Norwegen
  • Polen
  • Serbien
  • Spanien
  • Türkei
  • Weißrussland

Mautstation

An den Mautstellen bezahlen Sie Ihre gefahrenen Kilometer. © iStock/Iscatel57

Was ist die Vignette?

Die Vignette ist ein Aufkleber, der nachweist, dass Sie die Maut für das länderspezifische Autobahnnetz gezahlt haben. Der Aufkleber ist über einen bestimmten Zeitraum gültig und muss ordnungsgemäß an der Frotnscheibe angebracht werden. Richtig klebt die Vignette innen, in der linken oberen Ecke der Windschutzscheibe oder im Bereich des Rückspiegels. Man darf sie nicht hinter einen Tönungsstreifen kleben.

Die Vignette ist die Alternative zu Mauthäuschen, die Polizei kann aber immer kontrollieren, ob Sie die passende Marke gekauft und angeklebt haben. Wer ohne Vignette erwischt wird, muss mindestens 120 Euro Strafe zahlen.

Die Aufkleber können Sie vor der Fahrt an Autobahnraststätten oder online kaufen.

Land

Kosten pro Tag

Kosten pro Monat

Kosten pro Jahr

Österreich

8,80 € für 10 Tage

25,90 € für 2 Monate

86,40 € pro Jahr

 

Rumänien

3,00 € für 7 Tage

7 € pro Monat

13€ für 2 Monate

 

28 € pro Jahr

 

Schweiz

--

--

38,50 € pro Jahr

 

Slowakei

10 € für 10 Tage

 

14 € pro Monat

50 € pro Jahr

 

Tschechien

 

11,50 € für 10 Tage

 

16,30 € pro Monat

 

55,50 € pro Jahr

 

Slowenien

12 € für 10 Tage

17 € pro Monat

 

57 € pro Jahr

 

Ungarn

9,50 € für 10 Tage

15,30 € pro Monat

137,50 € pro Jahr

Bulgarien

8 € für 7 Tage

 

15 € pro Monat

50 € pro Jahr

Kfz-Versicherung im Ausland

Haben Sie innerhalb Europas einen Unfall mit Personen- oder Sachschäden verursacht, zahlt Ihre Kfz-Haftpflichtversicherung.

Eine freiwillige Zusatzversicherung zahlt für Schäden an Ihrem privaten Fahrzeug. Diese Zusatzversicherung können Sie bei Ihrem Versicherer oder bei einem Versicherungsunternehmen im Ausland abschließen. Erfahren Sie mehr zum Auslandsschadensschutz der AllSecur oder berechnen Sie direkt Ihren Tarif in unserem Kfz-Rechner.

Um Ihren Versicherungsschutz nachweisen zu können, besitzt jeder Versicherte in Deutschland die sogenannte Grüne Versicherungskarte. Im europäischen Ausland muss man diese Karte aber nicht unbedingt dabei haben, das Kennzeichen reicht als Versicherungsnachweis.

Der ADAC rät: „Nehmen Sie die Grüne Versicherungskarte trotzdem auch im EU-Ausland mit. Die Karte kann Ihnen die Verständigung am Unfallort erleichtern und zur problemloseren Schadenabwicklung beitragen.“

Ab in den Urlaub

Beachten Sie alle Tipps unseres Urlaubschecks für Ihr Auto:

  • Haben Sie einen umfangreichenden Autocheck vor Ihrem Urlaub durchgeführt?
  • Haben Sie richtig und sicher gepackt?
  • Haben Sie die Route und Reisetage Ihrer Autoreise sinnvoll geplant?
  • Haben Sie sich über die Regelungen im Ausland informiert?

Dann steht Ihrer sicheren Reise nichts mehr im Weg! Wir wünschen Ihnen eine gute Autoreise und einen erholsamen Urlaub! Ihre AllSecur