Auto ummelden: So geht‘s!

Das Auto ummelden geht nicht online. Wir erklären Ihnen, wie die Ummeldung bei der Zulassungsstelle funktioniert und welche Unterlagen Sie brauchen. Sie erfahren auch, welche Kosten auf Sie zukommen, wie Sie Ihr Kennzeichen behalten können und was Sie bei Halterwechsel und Umzug beachten müssen.

Kennzeichenwechsel
Beim Ummelden Ihres Autos können Sie auch die Kfz-Kennzeichen wechseln lassen. © gettyimages/Gilles_Paire

Die Kfz-Zulassung ist Pflicht, um im öffentlichen Straßenverkehr fahren zu dürfen. Ändert sich der Halter oder Ihre Adresse, müssen Sie Ihr Auto ummelden. Wir erklären Ihnen alles, was Sie über die Kfz-Ummeldung wissen müssen:

Warum muss ich mein Auto ummelden?

Um Ihr Auto im öffentlichen Straßenverkehr fahren zu dürfen, ist die Kfz-Zulassung Pflicht. Es gilt: Ihr Auto muss auf Sie und an Ihrem aktuellen Wohnort gemeldet sein. Sie müssen Ihr Auto also ummelden, wenn

  • Sie an einen anderen Ort umziehen, oder
  • Sie ein Auto auf sich zulassen wollen, das auf einen anderen Fahrzeughalter gemeldet ist.

Das gilt für alle Kraftfahrzeuge: Auch Motorrad, Roller, Wohnmobil oder Anhänger müssen auf den richtigen Fahrzeughalter zugelassen sein.

Ummeldung mit und ohne Halterwechsel

Eine Ummeldung ist nur möglich, wenn Ihr Auto schon auf einen Fahrzeughalter angemeldet ist. Der aktuelle Halter können Sie selbst oder eine andere Person sein. Ist Ihr Auto noch bei keiner Kfz-Zulassungsstelle gemeldet, müssen Sie Ihr Auto anmelden (im Ratgeber erfahren Sie mehr).

Wird das Auto von einer anderen Person auf Sie umgemeldet, spricht man von einer Ummeldung mit Halterwechsel. Das ist der Fall, wenn Sie zum Beispiel einen Gebrauchtwagen kaufen. Nach dem Kauf sind Sie der neue Fahrzeughalter und müssen das Auto auf sich ummelden.

Schluesseluebergabe
Ändert sich der Halter des Autos, müssen Sie es ummelden. © gettyimages/LorenzoPatoia

Ziehen Sie um, ändert sich Ihre Adresse. Sie müssen das Auto ummelden, weil die Fahrzeugpapiere aktualisiert werden müssen. Das Auto bleibt weiterhin auf Sie gemeldet. Das wird Ummelden ohne Halterwechsel genannt.

Was passiert bei der Ummeldung?

Egal, ob Umzug oder Halterwechsel: Bei der Kfz-Ummeldung werden von der Behörde neue Dokumente für das Auto ausgestellt.

Der (neue) Fahrzeughalter bekommt eine neue Zulassungsbescheinigung Teil I (früher: Fahrzeugschein) und eine neue Zulassungsbescheinigung Teil II (früher: Fahrzeugbrief). In beiden sind nun der richtige Name und die richtige Adresse eingetragen. Im Fahrzeugbrief wird auch der Name des vorherigen Halters und die Anzahl der Vorbesitzer aktualisiert.

Wollen Sie ein neues Kennzeichen haben, werden bei der Ummeldung die Nummernschilder ausgetauscht. Sie müssen Ihre alten Kfz-Kennzeichen zur Zulassungsbehörde mitbringen.

Voraussetzungen für die Ummeldung

Sie können ein Auto nur ummelden, wenn

  • Sie keine Schulden im Zusammenhang mit einer früheren Kfz-Zulassung haben. Alle offenen Gebühren und Auslagen müssen bezahlt sein.
  • Sie die Kfz-Steuer für Ihr Auto vollständig bezahlt haben.
  • bei der Ummeldung durch einen Vertreter, er eine schriftliche Vollmacht von Ihnen hat.

Wann muss ich mein Auto ummelden?

Sind Sie umgezogen oder haben einen Gebrauchtwagen gekauft, haben Sie eine Meldepflicht. Sie müssen das Auto möglichst schnell auf Ihren Namen ummelden. Tun Sie das nicht, begehen Sie einen Verstoß und müssen ein Bußgeld zahlen.

Wie viel Zeit habe ich?

Eine genaue Frist für die Ummeldung ist gesetzlich nicht festgelegt. Es gilt aber: Sie müssen Ihr Auto unverzüglich ummelden.

Denn: Ist das Auto auf die falsche Person gemeldet, weiß die Polizei nicht, wer der wirkliche Fahrzeughalter ist oder wo er wirklich wohnt. Kommt es zu Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten im Straßenverkehr, kann die Polizei nur schwer ermitteln.

Frist verpasst: Was passiert?

Haben Sie das Auto nicht schnellstmöglich umgemeldet, kann ein Bußgeld fällig werden. Melden Sie Ihr Auto innerhalb eines Monats um, kommt meist keine Strafe auf Sie zu. Je länger Sie aber warten, desto höher fällt die Strafe normalerweise aus. Bei mehr als sechs Monaten kann das bis zu 50 Euro kosten. Die genaue Höhe entscheidet der Sachbearbeiter der Zulassungsstelle.

Wo muss ich mein Auto ummelden?

Sie müssen das Auto bei Ihrer zuständigen Kfz-Zulassungsstelle ummelden. Welche Stelle das ist, hängt von Ihrem Wohnort ab. Es ist gesetzlich geregelt, dass Sie Ihr Auto nur bei der Behörde ummelden können, an der sich Ihr Hauptwohnsitz befindet.

Wird das Auto auf eine Firma oder einen Verein umgemeldet, ist der Ort des Firmensitzes oder Vereinssitzes entscheidend. Das Auto muss dort bei der Zulassungsstelle umgemeldet werden.

Wie finde ich meine Kfz-Zulassungsstelle?

In allen großen deutschen Städten gibt es eine Kfz-Zulassungsstelle. Wohnen Sie außerhalb der Stadt, müssen Sie sich über die nächste Zulassungsstelle informieren. Die Adresse und Öffnungszeiten Ihrer Zulassungsstelle finden Sie auf den Internetseiten Ihrer Gemeinde oder Stadt. Auch auf der Webseite des Kraftfahrt-Bundesamts finden Sie eine Übersicht aller Zulassungsbehörden in Deutschland.

Bei den Behörden kommt es oft zu langen Wartezeiten. Informieren Sie sich vorher über die Öffnungszeiten oder machen Sie, wenn möglich, einen Termin für die Ummeldung.

Geht die Ummeldung auch online?

Nein, die Kfz-Ummeldung kann nicht online erfolgen. Sie müssen persönlich zu Ihrer Zulassungsstelle gehen.

Wer muss mein Auto ummelden?

Der Fahrzeughalter muss sein Auto in Deutschland selbst ummelden. Wollen Sie das Auto in Zukunft fahren, also auf sich ummelden, müssen Sie selbst zur Zulassungsstelle gehen.

Sind Sie persönliche verhindert, können Sie einer anderen Person eine Vollmacht ausstellen. Mit ihr kann der Bevollmächtigte Ihr Auto bei der Zulassungsstelle ummelden. Er braucht eine schriftliche Vollmacht mit Ihrer originalen Unterschrift und eine Kopie Ihres Personalausweises. Die muss auch Ihre Einverständniserklärung enthalten, die bestätigt, dass der Person Ihre Kfz-steuerlichen Verhältnisse bekannt gegeben werden dürfen. Hier finden Sie eine Vorlage.

Was brauche ich, um mein Auto umzumelden?

Sie brauchen Ihren Personalausweis, die Fahrzeugpapiere, die Versicherungsbestätigung und, wenn nötig, die alten Kennzeichen. Sie müssen auch ein Sepa-Lastschriftmandat (früher: Einzugsermächtigung) für die Kfz-Steuer mitbringen. Statt Personalausweis können Sie den Reisepass nehmen, dann brauchen Sie aber auch eine Meldebestätigung für Ihren Wohnort.

Dokumente zur Kfz-Ummeldung
Um Ihr Auto umzumelden, müssen Sie alle nötigen Dokumente dabeihaben. © gettyimages/ivan-balvan

Fahrzeugpapiere

Um Ihr Auto umzumelden, brauchen Sie die Zulassungsbescheinigungen I und II und die aktuelle Abgas- und Hauptuntersuchung des umzumeldenden Autos.

Wichtig: Früher hießen die Zulassungsbescheinigungen I und II Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief. Bei älteren Fahrzeugen müssen Sie die Dokumente zur Ummeldung mitbringen. Bei der Ummeldung werden die alten Dokumente dann gegen die neuen Teile der Zulassungsbescheinigung getauscht.

Kfz-Versicherung

Bei der Kfz-Ummeldung müssen Sie nachweisen, dass Sie eine Kfz-Versicherung für Ihr Auto abgeschlossen haben. Sie ist in Deutschland Pflicht. Das Auto muss auf Ihren Namen versichert sein, bevor Sie es ummelden können.

Bei einem Umzug

Ziehen Sie in einen neuen Wohnort, haben Sie die Pflicht, Ihrer Versicherung die neue Adresse rechtzeitig mitzuteilen. Das geht meist telefonisch, per E-Mail oder Brief.

Wie hoch Ihr Versicherungsbeitrag ist, hängt auch von Ihrem Wohnort ab. Denn: Jeder Ort wird von der Kfz-Versicherung nach Unfallrisiko eingestuft. Das ist durch die sogenannte Regionalklasse festgelegt. Bei einem Umzug kann sich Ihre Regionalklasse ändern.

Ein Sonderkündigungsrecht haben Sie aber nicht. Der Grund: Aus Sicht der Versicherungen haben Sie die Veränderung der Regionalklasse selbst ausgelöst. Sie müssen den neuen Versicherungsbeitrag akzeptieren. Erst zum Vertragsablauf können Sie die Kfz-Versicherung kündigen.

Bei einem Halterwechsel

Haben Sie einen Gebrauchtwagen gekauft, geht die Kfz-Versicherung vom vorherigen Halter auf Sie über. Sie haben dann ein Sonderkündigungsrecht. Innerhalb von einem Monat können Sie die Kfz-Versicherung wechseln. Berechnen Sie Ihren Tarif direkt in unserem Rechner.

Nachweis für die Zulassungsstelle: eVB-Nummer

Haben Sie eine gültige Kfz-Versicherung, wird Ihnen Ihre persönliche (digitale) eVB-Nummer (elektronische Versicherungsbestätigung) mitgeteilt. Das ist der Nachweis für die Zulassungsstelle. Früher war das die Doppelkarte oder Deckungskarte.

Die eVB-Nummer erhalten Sie normalerweise direkt nach der Antragsstellung von Ihrer Kfz-Versicherungsgesellschaft. Sie ist für mindestens drei Monate gültig, bei einigen Versicherungen auch sechs Monate.

Wenn Sie Ihr Auto ummelden, müssen Sie normalerweise eine neue eVB-Nummer anfordern. Dafür genügt meist ein Anruf bei der Versicherung. Die neue Nummer bekommen Sie per E-Mail oder auf Wunsch auch per SMS zugeschickt. Es reicht, wenn Sie sich die Nummer notieren und bei der Ummeldung bei der Zulassungsstelle angeben.

Die eVB-Nummer bei der AllSecur

Um eine neue elektronische Versicherungsbestätigung für die Ummeldung anzufordern, müssen Sie bei der AllSecur nicht erneut den gesamten Antragsdialog durchlaufen. Teilen Sie uns das einfach unter Angabe Ihrer Versicherungsnummer, Ihrer vollständigen neuen Anschrift und des voraussichtlichen Ummelde-Datums telefonisch oder per Mail über unser Kontaktformular mit.

Kennzeichen

Wollen oder müssen Sie bei der Ummeldung die Kennzeichen wechseln, müssen Sie Ihre alten Nummernschilder mitbringen.

Grundsätzlich ist die Kennzeichenvergabe an den Zulassungsbezirk gebunden. Für die Stadt München ist das zum Beispiel der Buchstabe M. Die Buchstaben links vom Strich stehen also immer fest und können nicht individuell angepasst werden. Seit 2015 ist es möglich, das regional gebundene Kennzeichen bundesweit zu behalten. Auch wenn Sie in ein ganz anderes Bundesland ziehen, können Sie dann zum Beispiel Ihr Münchner Kennzeichen behalten.

Kennzeichen austauschen
Bei der Ummeldung können Sie die Kfz-Kennzeichen Ihres Autos austauschen lassen. Das ist aber keine Pflicht. © gettyimages/AndreyPopov

Übersicht: Checkliste für die Ummeldung

Sie müssen alle Dokumente zur Ummeldung mitbringen. Ausnahmen gibt es nicht. Fehlt etwas, kann die Zulassungsstelle das Auto nicht ummelden. Stellen Sie also vor dem Termin alle Dokumente sorgfältig zusammen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (früher: Fahrzeugschein)
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (früher: Fahrzeugbrief)
  • Bescheinigung über die Haupt- und die Abgasuntersuchung
  • eVB-Nummer (elektronische Versicherungsbestätigung)
  • SEPA-Lastschriftmandat des Fahrzeughalters/Kontoinhabers
  • Personalausweis oder Reisepass und aktuelle Meldebescheinigung
  • Nummernschilder des Autos (bei Kennzeichen-Änderung)

In manchen Fällen brauchen Sie auch:

  • Nur für juristischen Personen, Firmen oder Vereine: Auszüge aus dem Handelsregister oder Vereinsregister (nicht älter als drei Jahre) und ein gültiger Gewerbeschein
  • Nur für Minderjährige: Einverständniserklärung ihres Erziehungsberechtigten
  • Nur bei Betreuungen für Behörden- und Verwaltungsangelegenheiten: Betreuerausweis
  • Nur bei Fahrzeugen mit EG-Betriebserlaubnis: EG-Übereinstimmungserklärung (COC)

Was kostet es, das Auto umzumelden?

Im Durchschnitt kostet die Ummeldung zwischen 26 und 29 Euro. Die Preise unterscheiden sich leicht von Zulassungsstelle zu Zulassungsstelle. Eine Ummeldung mit Halterwechsel ist teurer (ca. 29 Euro) als eine Ummeldung ohne Halterwechsel (ca. 26 Euro).

Am günstigsten ist es, Ihr Auto im selben Zulassungsbezirk umzumelden; wenn Sie also nur in Ihrer Stadt umziehen. Das kostet etwa 20 Euro.

Wollen oder brauchen Sie ein neues Kennzeichen, müssen Sie 20 bis 30 Euro für neue Nummernschilder dazurechnen. Wollen Sie ein Wunschkennzeichen reservieren, kostet das normalerweise nochmal etwa 10 Euro.

Übrigens: Ihr Fahrzeug umzumelden ist normalerweise günstiger als es abzumelden und neu anzumelden. Günstiger ist es nur, wenn Sie Ihr Straßenverkehrsamt.

Was muss ich in welcher Situation beachten?

In manchen Fällen müssen Sie bei der Ummeldung Besonderheiten berücksichtigen. Wir erklären Ihnen, was Sie bei einem Umzug ins Ausland, ohne deutsche Staatsbürgerschaft und bei einem Todesfall beachten müssen.

Umzug ins Ausland

Wollen Sie mit Ihrem Auto ins Ausland reisen und längere Zeit dortbleiben, müssen Sie Ihr Auto ummelden. Denn: Wohnen Sie 6 Monate (185 Tage) oder länger in einem anderen Land, wird dort automatisch ein Wohnsitz begründet.

Mann in Cabrio
Ziehen Sie ins Ausland, müssen Sie Ihr Auto in Deutschland abmelden. © gettyimages/Tom Merton

Sie müssen dann zur ausländischen Zulassungsstelle gehen, um Ihr Auto umzumelden. In Deutschland entfällt das Ummelden, wenn Sie Ihren Hauptwohnsitz ins Ausland verlegen. Stattdessen gilt: Das Auto muss bei der deutschen Zulassungsbehörde abgemeldet werden.

Informieren Sie sich rechtzeitig über die Richtlinien und Bedingungen bei Ihrer zuständigen Zulassungsstelle.

Das müssen Sie noch beachten: Autos aus Deutschland, die im Ausland gemeldet sind, brauchen auch ein Ausfuhrkennzeichen. Sie müssen eine Ausfuhrversicherung abschließen. Im Ausland braucht das Auto auch eine neue Kfz-Versicherung. Sie müssen eine Versicherung bei einer Versicherungsgesellschaft abschließen, die den Sitz im betreffenden Land hat.

Ummeldung als Ausländer

Für Ausländer gelten die gleichen Bedingungen bei der Ummeldung wie für Deutsche. Wichtig ist nur, dass der Fahrzeughalter einen gemeldeten Wohnsitz in Deutschland hat. Bei der Ummeldung des Fahrzeugs muss zusätzlich zum Reisepass die aktuelle Meldebescheinigung des Einwohnermeldeamts vorgelegt werden.

Todesfall: Wer muss das Auto ummelden?

Die Versicherung und die Zulassungsstelle sollten vom Erben des Autos möglichst bald informiert werden.

Wenn Sie ein Auto erben, sollten Sie als erstes der Kfz-Versicherung die neuen Eigentumsverhältnisse mitteilen. Über den Zeitraum des Vertrags bleibt die Kfz-Versicherung normalerweise noch bestehen. Aber: Mit dem neuen Eigentümer kann sich der Versicherungsbeitrag ändern. Dem Erben steht kein Sonderkündigungsrecht für die Versicherung zu.

Nachdem alle Fragen zur Versicherung des Wagens geklärt sind, sollte der Erbe das Auto möglichst schnell auf seinen Namen ummelden. Sonst verstößt er gegen die Meldepflicht beim Wechsel des Autohalters. Die Ummeldung erfolgt bei der zuständigen Zulassungsbehörde. Ein Erbschein ist für die Ummeldung des Autos nicht nötig.

Der erste Schritt: Eine gültige Kfz-Versicherung

Ob bei einem Halterwechsel oder einem Umzug, bis heute können Sie ein Auto nicht online ummelden. Sie müssen persönlich zur Zulassungsstelle gehen. Bereiten Sie alle Unterlagen gründlich vor, überlegen Sie sich, ob Sie Ihr Kennzeichen behalten wollen und stellen Sie sich auch auf die möglichen Kosten ein. Dann ist alles gar nicht so kompliziert.

Sehr wichtig ist eine gültige Kfz-Versicherung: Informieren Sie sich bei uns direkt über die Kfz-Haftpflichtversicherung, die Vollkaskoversicherung oder die Teilkaskoversicherung. Oder berechnen Sie Ihren neuen Beitrag direkt in unserem Rechner.

Wir wünschen Ihnen allzeit gute Fahrt! Ihre AllSecur

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