Auto abmelden: So einfach geht‘s!

Sie müssen Ihr Auto abmelden, wenn Sie damit nicht mehr auf der Straße fahren wollen. Mit dem richtigen Wissen ist die Kfz-Abmeldung einfach und schnell gemacht. Hier erfahren Sie alles Wichtige über die nötigen Unterlagen, die Kosten und den Ablauf der Kfz-Abmeldung. Wir erklären Ihnen auch, wann, wo und von wem das Auto abgemeldet werden muss.

Auto-Schrottplatz

Manche Autos sind zu alt oder kaputt, um damit noch fahren zu können. Dann müssen Sie das Auto abmelden. © gettyimages.de/rkankaro

Es gibt viele Gründe, ein Auto abzumelden: Etwa, wenn Sie es verschrotten lassen, es verkaufen oder einfach nicht mehr fahren wollen. Wir klären alle wichtigen Fragen zur Abmeldung Ihres Autos:


Welche Unterlagen brauche ich zur Abmeldung?

Wir erklären Ihnen, welche Unterlagen Sie zur Abmeldung Ihres Autos dabeihaben sollten.

Checkliste für die Abmeldung

Für die Abmeldung Ihres Fahrzeugs brauchen Sie folgende Unterlagen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (früher: Fahrzeugschein)
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (früher: Fahrzeugbrief)
  • Kfz-Kennzeichen des Autos
  • Aktueller TÜV-Bericht
  • Ihren Personalausweis oder Reisepass (mit Meldebescheinigung des Einwohnermeldeamts)
  • Bei endgültiger Kfz-Abmeldung: Verwertungsnachweis einer zertifizierten Altauto-Annahmestelle

Die Dokumente sind immer notwendig, egal ob Sie Ihr Auto nach der Abmeldung verkaufen, verschrotten oder etwas anderes damit machen möchten. Für die Abmeldung sind alle Unterlagen wichtig.

Unterlagen Kfz-Abmeldung

Bei der Abmeldung müssen Sie alle wichtigen Dokumente dabeihaben. © gettyimages.de/Rob Daly

Was tun, wenn die Zulassungsbescheinigung Teil I fehlt?

Sie dürfen Ihr Auto ohne Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I) nicht abmelden. Fahren ist ohne das Dokument auch nicht erlaubt. Sie bekommen den Schein bei der An- oder Ummeldung Ihres Autos. Er ist dazu da, um das Auto einwandfrei identifizieren zu können.

Übrigens gilt: Sie müssen die Zulassungsbescheinigung Teil I bei Fahrzeugkontrollen sofort vorzeigen können. Dafür sollte der Fahrzeugschein immer griffbereit im Auto liegen.

Den Verlust der Zulassungsbescheinigung Teil I müssen Sie sofort bei der zuständigen Zulassungsbehörde melden. Erst, wenn Sie einen neuen Fahrzeugschein haben, dürfen Sie wieder mit dem Auto fahren. Auch der Verkauf Ihres Autos und eine An-, Ab- oder Ummeldung sind nur mit der Zulassungsbescheinigung Teil I möglich.

Was tun, wenn die Zulassungsbescheinigung Teil II fehlt?

Ohne Fahrzeugbrief dürfen Sie Ihr Auto nicht ummelden. Die Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) ist der Beweis, dass Sie der Besitzer des Fahrzeugs sind. Ohne den Fahrzeugbrief können Sie Ihr Auto auch nicht verkaufen oder abmelden. Sie dürfen aber weiterhin damit fahren.

Um das Auto abmelden zu können, müssen Sie den Verlust bei der Zulassungsstelle melden und einen neuen Fahrzeugbrief beantragen. Erst mit der neuen Zulassungsbescheinigung Teil II können Sie das Auto abmelden.


Was kostet mich die Abmeldung?

Ein Auto bei der Kfz-Zulassungsstelle abzumelden, kostet nicht viel. Normalerweise zahlen Sie für die Abmeldung zwischen sieben und zehn Euro. Die Abmeldung ist günstiger, als ein Auto anzumelden oder umzumelden.

Melden Sie das Auto bei derselben Zulassungsstelle ab, bei der Sie es auch angemeldet haben, müssen Sie weniger bezahlen. In dem Fall können Sie mit circa fünf bis sieben Euro rechnen. Wurde das Auto bei einer anderen Zulassungsstelle angemeldet, kostet das ungefähr zehn bis zwölf Euro.

Bei der Abmeldung kommt es nicht darauf an, ob das Auto endgültig oder nur vorübergehend stillgelegt werden soll. Die Kosten bleiben gleich. Was Sie genau zahlen müssen, hängt aber immer vom jeweiligen Zulassungsbezirk ab. Denn die genauen Gebühren sind nicht einheitlich geregelt. Die Kosten unterscheiden sich zwischen den Zulassungsstellen aber nur minimal.

Teuer ist aber die Zwangsstillegung: Dabei wird die Stilllegung des Autos nicht vom Fahrzeughalter gewünscht, sondern von den Behörden erzwungen. Gründe können eine Gefahr des Autos im Straßenverkehr oder nicht gezahlte Versicherungsbeiträge sein. Die Zwangsstilllegung kann den Halter bis zu 290 Euro kosten.


Wo kann ich mein Auto abmelden?

Die Kfz-Abmeldung kann bei jeder Zulassungsstelle in Deutschland erfolgen. Das ist anders als bei der An- und Ummeldung. Es macht keinen Unterschied, ob die Behörde in Ihrem Wohnort liegt oder ob Sie das Auto hier schon einmal an- oder umgemeldet haben. Das ist in ganz Deutschland so geregelt.

Kfz online abmelden

Seit dem 01.01.2015 können Sie Ihr Fahrzeug bei einigen Zulassungsportalen auch online ab- und danach wieder anmelden. Sie können Ihr Kennzeichen dort auch gleich reservieren. Das macht zum Beispiel Sinn, wenn Sie sich ein neues Auto gekauft haben und Ihr Kennzeichen behalten wollen. Damit sparen Sie sich den Weg zur Zulassungsstelle.

Die Online-Abmeldung funktioniert aber nur, wenn bestimmte Voraussetzungen und Bedingungen erfüllt sind. Wir haben für Sie zusammengefasst, worauf Sie achten müssen:

  • Anmelde-Datum: Ist Ihr Auto nach dem 01.01.2015 zugelassen worden, haben Sie die für die Online-Abmeldung nötigen Sicherheitscodes. Sie befinden sich auf der Zulassungsbescheinigung Teil I (siebenstellig). Außerdem finden Sie den Code auch auf der Rückseite der Stempelplakette oder auf den Siegeln Ihres Kfz-Kennzeichens (dreistellig).
  • Identitätsnachweis: Sie müssen einen neuen Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion besitzen.
  • Zahlungsart: Sie benötigen für die Zahlung eine Kreditkarte oder Giropay.
  • Zweck der Abmeldung: Es können keine Autos online abgemeldet werden, die verschrottet werden sollen oder schon verschrottet sind. Die Online-Abmeldung ist nur bei Fahrzeugen möglich, die verkauft oder vorübergehend stillgelegt werden.

Mann vor PC

Die Abmeldung ist bei einigen Zulassungsstellen auch online möglich. © gettyimages.de/Rob Daly


Wer muss das Auto abmelden?

Grundsätzlich sollten Sie Ihr Auto persönlich bei der Kfz-Zulassungsstelle abmelden. Sie können aber auch einen Vertreter damit beauftragen, die Abmeldung Ihres Kraftfahrzeugs für Sie durchzuführen.

Anders als bei der Kfz-Anmeldung und -Ummeldung braucht der Vertreter für die Abmeldung keine Vollmacht. Die Hauptsache: Alle wichtigen Dokumente liegen vor.

Das bedeutet: Jeder, der die notwendigen Unterlagen für die Auto-Abmeldung hat, kann das Auto bei der Zulassungsbehörde abmelden. Ob Sie der Fahrzeughalter sind oder nicht, ist egal. Das ist ein großer Vorteil, wenn Sie selbst keine Zeit für die Abmeldung haben. Verwandte oder Freunde können die Abmeldung Ihres Autos für Sie übernehmen.


Was ist die Kfz-Abmeldung?

Wenn Sie Ihr Auto nicht mehr im Straßenverkehr nutzen wollen, können Sie es bei der Zulassungsstelle abmelden und außer Betrieb setzen lassen. Eine andere Bezeichnung für das Abmelden ist die Stilllegung des Autos.

Was bedeutet Stilllegung?

Ob Sie das Auto nur vorübergehend oder endgültig stilllegen möchten, müssen Sie nicht sofort entscheiden. Sie können das Auto bei der Behörde zuerst einmal vorübergehend stilllegen lassen.

Es gibt eine Frist von sieben Jahren, in denen das abgemeldete Fahrzeug wieder neu zugelassen werden kann. Das hat das Gericht 2007 entschieden. Sie können Ihr Auto aber bei der Abmeldung auch gleich endgültig stilllegen lassen. Das kann zum Beispiel nach einem Totalschaden sinnvoll sein.

Die Abmeldung eines Fahrzeugs gilt also maximal sieben Jahre. In dem Zeitraum ist das Auto stillgelegt. Eine neue Zulassung oder Anmeldung eines abgemeldeten Autos ist aber normalerweise ohne Probleme möglich.

Nach Ablauf der Frist fordern die Behörden einen Nachweis über die Verwertung des Fahrzeugs an. Denn: Nach sieben Jahren erlischt die Betriebserlaubnis für das Auto endgültig. Für eine erneute Zulassung brauchen Sie dann ein Vollgutachten. Das Vollgutachten bekommen Sie beim TÜV. Ein Sachverständiger wird prüfen, ob Sie Ihr Fahrzeug neu zulassen dürfen.

Das sollten Sie wissen: Sobald das Auto abgemeldet oder stillgelegt ist, darf es nicht mehr auf öffentlichem Grund stehen. Damit sind alle Straßen und Parkplätze, aber auch private Wege, die für Anlieger offen sind, gemeint. Abstellen dürfen Sie das Auto nur noch auf Ihrem Privatgrund, zum Beispiel in Ihrer Garage oder einer von Ihnen angemieteten Tiefgarage. Auch auf dem privaten Grundstück von Bekannten, Freunden oder Familienangehörigen darf das stillgelegte Auto stehen.

Was ist die Zwangsstilllegung?

Grundsätzlich kann Ihr Auto auch von den Behörden stillgelegt werden. Das gilt sogar, wenn Sie das gar nicht wollen. In dem Fall wird von Zwangsstilllegung gesprochen. Das kann verschiedene Gründe haben. Ihr Auto kann zum Beispiel stillgelegt werden, wenn

  • die Kfz-Steuer nicht gezahlt wurde.
  • das Auto nicht auf den neuen Besitzer umgemeldet wurde.
  • das Auto keinen gültigen TÜV hat.
  • der Besitzer die Kosten für die Versicherung nicht gezahlt und das Auto keinen Versicherungsschutz hat.
  • das Fahrzeug nicht mehr verkehrstauglich ist und der Fahrer oder andere Verkehrsteilnehmer dadurch gefährdet werden.

Vor der Zwangsstillegung wird der Halter von den Behörden darüber informiert. Er hat normalerweise noch die Möglichkeit, zu handeln. Er kann zum Beispiel seine offenen Schulden bezahlen oder die Mängel am Auto reparieren. Dafür wird ihm eine Frist gesetzt. Er muss den Behörden dann einen Nachweis über die Änderungen vorlegen. Tut er das nicht, kommt es zur Zwangsstillegung.

Nach der Zwangsstilllegung darf der Halter nicht mehr mit dem Auto fahren oder es auf der Straße stehen lassen. Die Zwangsstilllegung kostet viel Geld. In dem Fall müssen Sie mit bis zu 300 Euro für das Abmelden bei der Zulassungsstelle rechnen.


Wann muss ich das Auto abmelden?

Sobald Sie Ihr Auto abgemeldet haben, dürfen Sie damit nicht mehr fahren. Wir erklären Ihnen, welche Gründe es für die Kfz-Abmeldung gibt, was bei der Abmeldung passiert und geben Tipps, wann die Abmeldung Ihres Fahrzeugs sinnvoll ist.

Gründe für die Abmeldung

Für die Abmeldung oder Stilllegung eines Fahrzeugs kann es verschiedene Gründe geben. Das sind:

  • Verkauf des Autos
  • Alter oder Verschleiß des Fahrzeugs
  • Totalschaden
  • Finanzielle Gründe des Autohalters
  • Persönliche Gründe für den Verzicht auf das Auto
  • Diebstahl

Auto-Totalschaden

Ein Totalschaden am Auto kann ein Grund sein, das Auto stilllegen zu lassen. © gettyimages.de/Jan_Zynism

Was passiert bei der Abmeldung?

Bei der Abmeldung Ihres Fahrzeugs wird das Kfz-Kennzeichen entwertet und die TÜV- und HU-Plaketten werden abgenommen. Wenn das Kennzeichen nicht schon reserviert wurde, kann es nach einer Frist von elf Tagen wieder neu vergeben werden.

Bei der endgültigen Kfz-Abmeldung: Um Ihr Auto endgültig abzumelden, brauchen Sie den Verwertungsnachweis des Entsorgungsbetriebs. Sie ist also nur möglich, wenn Sie Ihr Fahrzeug auch verschrotten lassen. Die Außerbetriebsetzung wird in der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) vermerkt.

Tipps zur Abmeldung beim Autoverkauf

Sie können selber entscheiden, ob Sie das Auto angemeldet oder abgemeldet verkaufen wollen. Beide Möglichkeiten bieten verschiedene Vor- und Nachteile.

Vorteile der Abmeldung vor dem Verkauf

Wenn Sie das Auto vor dem Verkauf abmelden, muss der neue Fahrzeughalter das Auto auf seinen Namen wieder anmelden. Verkaufen Sie Ihr Auto angemeldet, haben Sie diese Sicherheit nicht: Sie wissen nicht, wann der neue Fahrzeughalter das Auto auf sich ummeldet.

Verursacht der neue Besitzer in der Zeit einen Unfall oder verstößt gegen die Straßenverkehrsordnung, kann das für Sie zum Problem werden. Denn Sie sind noch immer der offizielle Ansprechpartner für das Auto. Wurde aber das Datum des Verkaufs im Kaufvertrag festgehalten, muss der Unfallverursacher und Käufer für den Schaden zahlen. Sie sollten Ihre Versicherung trotzdem sofort informieren, damit sie den Sachverhalt regeln kann und es nicht zu Missverständnissen kommt.

Nachteile bei der Abmeldung vor dem Verkauf

Sobald das Auto abgemeldet ist, darf es nicht mehr auf öffentlichem Grund stehen oder gefahren werden. Das kann zum Problem werden, etwa wenn Sie Ihr Auto verkaufen wollen und der potentielle Käufer eine Probefahrt damit machen will. Sie benötigen auch einen Ort, an dem Sie das Auto vorübergehend parken können. Auf öffentlichen Straßen oder Wegen darf es nach der Abmeldung nicht mehr stehen. Sie dürfen Ihr Fahrzeug nur noch auf Ihrem Privatgrund oder in Ihrer Garage abstellen.

Ein Tipp: Sie können sich beim Zulassungsamt ein Kurzzeitkennzeichen für das Auto besorgen. Mit dem Sonderkennzeichen dürfen Sie bis zu fünf Tage fahren. Das kann für den Verkauf und die Abholung nützlich sein. Ein Kurzzeitkennzeichen kostet mit Beantragung, Versicherung und Kennzeichenprägung rund 60 Euro.

Tipps zur Abmeldung bei Diebstahl

Auch wenn Ihr Auto gestohlen wurde, müssen Sie es abmelden. Dabei sollten Sie aber einiges beachten. Wir erklären, wie Sie bei Diebstahl am besten vorgehen:

Wenn Sie vermuten, dass Ihr Auto gestohlen wurde, sollten Sie das sofort bei der Polizei melden. Dort können Sie sich vergewissern, ob es sich wirklich um einen Diebstahl handelt. Es ist auch möglich, dass Ihr Auto wegen Falschparken oder schlechter Sicherung (offenes Fenster) nur abgeschleppt oder sichergestellt wurde.

Liegt ein Diebstahl vor, müssen Sie eine schriftliche Diebstahlsanzeige aufgeben. Dafür benötigen Sie den Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I) und Ihren Personalausweis. Das Auto wird dann von der Polizei zur Fahndung aufgegeben.

Mit einer Kopie der Diebstahlsanzeige und der Zulassungsbescheinigung Teil I und II sollten Sie das Auto dann möglichst schnell bei der Zulassungsbehörde abmelden. Auch Ihre Versicherung müssen Sie schriftlich über den Diebstahl Ihres Autos informieren. Ist das Fahrzeug geleast, sollten Sie außerdem Ihrer Bank Bescheid geben.

Auto abmelden nach Autodiebstahl

Nach einem Diebstahl sollten Sie Ihr Auto so schnell wie möglich bei der Zulassungsbehörde abmelden lassen. © gettyimages.de/djedzura

Was ist bei Totalschaden zu tun?

Bei einem Totalschaden sollten Sie zunächst abwarten, bis die Versicherung das Auto begutachtet hat. Danach können Sie es abmelden. Die Kfz-Zulassungsstelle informiert dann Ihre Versicherung. Sie müssen in dem Fall nichts mehr für Ihre Kfz-Versicherung bezahlen.


Was passiert mit der Versicherung?

Wird Ihr Fahrzeug außer Betrieb gesetzt (Abmeldung/Stilllegung), geht eine Meldung der Kfz-Zulassungsstelle an das Finanzamt und die Kfz-Haftpflichtversicherung. Zu viel gezahlte Prämien bekommen Sie normalerweise zurück.

Die Versicherung erlischt aber nicht sofort: Für die nächsten 18 Monate tritt eine kostenlose Ruheversicherung in Kraft. Das gilt für die Kfz-Haftpflichtversicherung, genauso wie für die Teilkaskoversicherung und die Vollkaskoversicherung. Wer sein Fahrzeug vorübergehend stilllegen möchte und es innerhalb der Frist wieder anmeldet, kann den Versicherungsanbieter aber nicht wechseln. Erst nach den 18 Monaten endet der Schutz endgültig. Danach ist ein Versicherungswechsel möglich.

Die Abmeldung: ein einfacher Prozess

Ein Auto abzumelden ist im Vergleich zur Kfz-Ummeldung normalerweise ein einfacher Prozess bei der Zulassungsbehörde. Sie können Ihr Auto bei jeder Zulassungsstelle in Deutschland und von jeder Person abmelden lassen. Dafür sind nur die nötigen Unterlagen wichtig.

Soll ein Auto abgemeldet werden, verlangt die Behörde keine Vollmacht. Auch die Kosten von sieben bis zehn Euro sind gering.

Das Besondere: Mit einem nach 2015 zugelassen Auto können Sie bei einigen Zulassungsstellen Ihr Auto sogar online abmelden. Dafür müssen aber auch immer alle weiteren Voraussetzungen stimmen.

Die Versicherung endet mit der Abmeldung nicht sofort. 18 Monate lang gilt eine Ruheversicherung. Kaufen Sie sich ein Auto, das schon über 18 Monate abgemeldet ist, oder melden Sie Ihres nach der Frist wieder an, können Sie eine neue Kfz-Versicherung abschließen.

Wenn Sie eine neue Versicherung für Ihr Auto suchen, sollten Sie zuerst die aktuellen Angebote vergleichen. Hier erfahren Sie mehr über die Kfz-Versicherungen der AllSecur. Und wenn Sie wissen möchten, was Sie bei der Kfz-Anmeldung beachten müssen, können Sie sich umfassend in unserem Ratgeber mit einer Checkliste informieren.

Wir wünschen Ihnen allzeit gute Fahrt! Ihre AllSecur