Verhalten bei Gewitter: So schützen Sie sich vor Blitz und Donner

Das richtige Verhalten bei Gewitter ist wichtig: Blitze können Sie verletzen und Ihr Eigentum beschädigen. Wir erklären Ihnen, wie und wo Sie sich am besten vor Gewittern schützen. Sie erfahren auch, wie Sie Gewitter schnell erkennen, ihre Entfernung berechnen und welche Versicherungen bei Gewitterschäden zahlen.

Gewitter über Stadt

Bei einem Gewitter sollten Sie sich schnell in Sicherheit bringen, sonst kann es für Sie gefährlich werden. © gettyimages.de/tiny-al

Gewitter können nicht nur die Natur und unser Eigentum beschädigen, sondern auch unser Leben bedrohen. Wir beantworten Ihnen alle wichtigen Fragen zum richtigen Verhalten bei einem Gewitter:


Grundwissen Gewitter

Wissen Sie mehr über die Anzeichen und den Verlauf eines Gewitters, können Sie im Ernstfall schnell handeln und rechtzeitig Schutz suchen.

Wie entsteht und verläuft ein Gewitter?

Steigt viel feuchte, warme Luft von der Erde in den Himmel und trifft dort auf kalte Luft, bilden sich Gewitterwolken. Gewitter gibt es oft im Sommer, wenn die Erde aufgeheizt ist. Aber auch in den anderen Jahreszeiten können Gewitter entstehen.

In der Gewitterwolke bilden sich Wasser- und Eisteilchen, die sich elektrisch aufladen. Es entsteht ein großes Spannungsfeld, das sich in den Blitzen entlädt. Der Donner ist eine Folge des Blitzes. Durch den Blitz wird die Temperatur innerhalb von Millionstel Sekunden extrem heiß. Die Luft dehnt sich explosionsartig aus und zieht sich dann wieder zusammen. Es kommt zu einem Knall, dem Donner.

Blitz und Donner sind typisch für ein Gewitter. Begleitet werden sie normalerweise von starkem Sturm und Regen oder Hagel. Die gefährliche Phase des Gewitters dauert meist 15 bis 30 Minuten, dann legt sich der Sturm wieder und der Regen hört auf.

Aber Vorsicht: Erst 30 Minuten nach dem letzten Donner ist das Gewitter endgültig vorbei und stellt keine Gefahr mehr dar.

Wie erkenne ich ein Gewitter?

Oft sind schon am Morgen helle „Haufenwolken“ am Himmel zu sehen. Die Wolken ziehen sich wie kleine Türme nach oben. Sie sind meist das Zeichen, dass es am Nachmittag oder Abend zu einem Gewitter kommen wird. Im Laufe des Tages wachsen die Wolken immer weiter, bis sie am Ende eine große Wolke in Amboss-Form bilden.

Auch schwüle Luft und ein aufkommender Wind deuten auf ein nahendes Unwetter hin. Hören Sie Donnergrollen in der Ferne, ist das Gewitter nicht mehr weit weg. Es sind noch etwa 18 Kilometer. Zu dem Zeitpunkt ist das Gewitter noch ungefährlich. Es kann sich aber schnell zu Ihrem Standort bewegen.

Gewitterwolke

Die Amboss-Form der Wolken ist ein Zeichen für ein nahendes Gewitter. © gettyimages.de/Mandy Cherundolo


Wann muss ich Schutz suchen?

Hören Sie lautes Donnergrollen, ist das Gewitter in Ihrem nahen Umkreis. Sie können die Entfernung des Gewitters selbst ausrechnen. Denn Licht und Schall verbreiten sich unterschiedlich schnell.

Den Blitz sehen Sie sofort. Den Donnerknall hören Sie erst später; er breitet sich mit einer Geschwindigkeit von 330 Metern pro Sekunde aus. Der Schall braucht also etwa drei Sekunden, um sich einen Kilometer weit zu bewegen.

Entfernung berechnen

Mit einer einfachen Formel können Sie die Entfernung des Gewitters selbst berechnen:

  • Zählen Sie die Sekunden zwischen Blitz und Donner. Fangen Sie an, wenn Sie den Blitz sehen und hören Sie wieder auf, wenn Sie das Donnergrollen hören.
  • Teilen Sie die Anzahl der gezählten Sekunden durch die Zahl drei. So erhalten Sie die ungefähre Zahl, wie viele Kilometer das Gewitter von Ihnen entfernt ist.
  • Ein Beispiel: Sie zählen 30 Sekunden zwischen dem Blitz und dem Donnerknall. Geteilt durch die Zahl drei ergibt das zehn (als Formel: 30 ÷ 3 = 10). Das Gewitter ist also etwa zehn Kilometer von Ihnen entfernt.

Ab wann wird es gefährlich?

Ist das Gewitter 20 Sekunden, also etwa sieben Kilometer, entfernt, sind Sie noch sicher. Sie sollten aber einen schützenden Ort aufsuchen.

Ab etwa zehn Sekunden zwischen Blitz und Donner wird es für Sie gefährlich. Sie müssen schnell reagieren und sich sofort in Sicherheit bringen.

Zählen Sie nur noch drei Sekunden, dann ist das Gewitter nur noch einen Kilometer entfernt und Sie befinden sich in akuter Lebensgefahr. Jetzt ist jederzeit mit einem Einschlag in Ihrer Nähe zu rechnen. Die Ausnahme: In der Stadt sind Sie normalerweise sicher. Denn Blitze schlagen meist in das höchste Objekt oder Gebäude in der Umgebung ein. Aber auch in Städten sollten Sie sich zur Sicherheit in einem Haus aufhalten.


Was tun bei Gewitter?

Wenn es über Ihnen kracht und blitzt, sollten Sie sich unbedingt richtig verhalten. Die elektrischen Blitze, aber auch Sturm und Regen, können sonst sehr gefährlich für Sie werden.

Die wichtigsten Grundregeln

Der Verband für Elektrotechnik (VDE) gibt folgende Hinweise:

  • Bei einem Blitzeinschlag breitet sich der Strom von der Einschlagstelle in alle Richtungen aus. Bis zu einer Entfernung von zehn Metern zum Einschlagsort kann Sie der Blitz so indirekt verletzen.
  • Blitze schlagen meist in hohe Objekte und Gebäude ein. Entfernen Sie sich von einzelnen, herausragenden Gegenständen wie Bäumen, Türmen oder Masten. Achten Sie darauf, nicht der höchste Punkt im Gelände zu sein.
  • Am sichersten sind Sie in Gebäuden mit Blitzableiter. Suchen Sie, wenn möglich, immer in einem Haus Unterschlupf.
  • Finden Sie keinen Unterschlupf: Suchen Sie sich eine flache oder vertiefte Stelle, zum Beispiel eine Bodenmulde. Gehen Sie mit geschlossenen Beinen in die Knie oder in die Hocke. Schützen Sie Ihren Kopf mit den Händen. In der hockenden Schutzhaltung bieten Sie dem Blitz die geringste Angriffsfläche.
  • Rennen Sie nie vom Blitzeinschlagsort weg und legen Sie sich nie auf den Boden. Der Strom kann über die Erde in die auseinanderstehenden Füße oder durch den liegenden Körper fließen. So bieten Sie dem Blitz die größte Angriffsfläche und bringen sich in höchste Gefahr. Auch hier gilt: Nehmen Sie die Schutzhaltung in der Hocke ein.
  • Metallgegenstände leiten Blitzstrom besonders gut. Legen Sie alle Metallgeräte und Gegenstände wie Handy, Gürtel, Schmuck oder Uhren ab und entfernen Sie sich von metallenen Zäunen, Gittern oder Masten.

Wie verhalte ich mich bei Gewitter richtig?

Je nachdem, ob Sie sich im Haus, im Auto oder in der freien Natur aufhalten, sollten Sie sich bei Blitz und Donner unterschiedlich schützen.

Verhalten im Haus

Gebäude mit einem Blitzableiter bieten den besten Schutz vor Gewittern. Im Haus sind Sie vor Blitzen, aber auch vor Sturm, Regen und Hagel sicher. Sie können weitere Sicherheitsmaßnahmen treffen. Die Feuerwehr rät:

  • Schließen Sie alle Fenster und Türen und halten Sie sich von ihnen fern.
  • Stecken Sie alle elektrischen Geräte ab. Die Geräte können bei einem Blitzeinschlag in das Stromnetz durch Überspannung beschädigt werden.
  • Ist das Gewitter noch weit entfernt, sollten Sie alle losen Gegenstände auf dem Balkon oder der Terrasse sichern. Aber: Bringen Sie sich niemals selbst in Gefahr!
  • Während des Gewitters sollten Sie möglichst nicht duschen oder mit einem Schnurtelefon telefonieren.

Blitzeinschlag Hochhaus

Blitze schlagen immer in den höchsten Punkt im Gelände ein. © gettyimages.de/grafxart18888

Verhalten im Auto

Auch in Autos und in Zügen sind Sie vor Blitzen geschützt, wenn die Fenster und Türen des Fahrzeugs geschlossen sind. Hier wirkt das Prinzip des sogenannten Faradayschen Käfigs: Das Metall leitet die Blitzenergie nicht in den Innenraum, sondern über die Metallhülle des Fahrzeugs in die Erde ab.

Starker Regen oder Hagel kann Ihre Sicht beim Fahren stark verschlechtern. Passen Sie Ihre Fahrweise an oder stoppen Sie Ihr Auto ganz. Achten Sie darauf, dass Sie in einem Abschnitt ohne Bäume parken. Der Sturm kann Bäume umstürzen und Äste abbrechen lassen.

Verhalten im Freien

Werden Sie im Freien von einem Gewitter überrascht, geht es im Zweifel um Leben und Tod. Mit den richtigen Verhaltensregeln können Sie das Risiko deutlich verringern.

Im Wald: Suchen Sie Unterschlupf in einer Hütte. Finden Sie keine, sollten Sie einen tiefen Punkt im Gelände suchen: zum Beispiel eine Mulde, in die Sie sich in der Schutzhaltung kauern. Blitze können in die hohen Bäume einschlagen. Halten Sie mindestens drei Meter Abstand zu ihnen, vor allem zu den alleinstehenden Bäumen.

Am See: Sind Sie bei einem aufziehenden Gewitter in oder auf dem Wasser, sind Sie in akuter Lebensgefahr. Denn Blitze schlagen auch in Wasser ein; es leitet den Strom besonders gut. Am Wasser sind Sie mit großer Wahrscheinlichkeit das höchste Objekt in der Umgebung und schweben in großer Gefahr, vom Blitz getroffen zu werden. Schwimmen oder fahren Sie schnell an Land, um Abstand vom Wasser zu nehmen.

Gewitter am See

Bei einem Gewitter sollten Sie das Wasser möglichst schnell verlassen. © gettyimages.de/mysticenergy

In den Bergen: Das Bergmagazin Alpin hat die wichtigsten Verhaltenstipps zusammengefasst:

  • Schauen Sie vor der Tour immer den Wetterbericht an.
  • Beobachten Sie während der Tour das Wetter. Wenn Sie ein Gewitter vermuten, sollten Sie lieber umdrehen oder Schutz in einem Gebäude mit Blitzableiter suchen.
  • Gelangen Sie doch in ein Gewitter, sollten Sie sich von Erhöhungen und Gewässern entfernen. Steigen Sie mindestens 100 Meter vom Gipfel herunter, legen Sie Metallgegenstände ab und lösen Sie, wenn möglich, am Klettersteig das Seil.

Im Zelt: Caravans und Wohnmobile mit Metallgehäuse bieten guten Schutz vor Blitzen, Zelte nicht. Denn auch, wenn sie Metallstangen haben, kann Sie der Stromfluss durch die Stangen verletzten. Sie sind im Zelt genauso gefährdet wie in der freien Natur. Bei einem Gewitter sollten Zeltende Schutz in einem Gebäude des Campingplatzes suchen.

Ist das nicht möglich, gibt der ADAC folgende Tipps:

  • Berühren Sie Zeltwand und -stangen nicht.
  • Setzen Sie sich in Schutzhaltung in die Zeltmitte, möglichst weit entfernt von den Zeltstangen.
  • Setzen Sie sich nie auf den blanken Boden, sondern auf eine trockene Luftmatratze oder eine Campingliege mit Metallgestänge. Berühren Sie Metall und Boden nicht.
  • Entfernen Sie in das Zelt führende Stromkabel.
  • Entfernen Sie Plastikteller oder Gummikapseln an den Enden der Zeltstangen, um sie besser zu erden.

Zelt bei Gewitter

Zelte bieten nicht genug Schutz vor den Blitzen eines Gewitters. © gettyimages.de/tobynabors

Wie kann ich Erste Hilfe leisten?

Wer vom Blitz getroffen wird, kann eine Herz- und Atemlähmung erleiden. Sie müssen dem Verunglückten unbedingt helfen. Alarmieren Sie sofort den Notruf. Rufen Sie die europaweite Notrufnummer 112.

Beginnen Sie dann mit der Wiederbelebung des Blitzopfers, also mit Herzdruckmassage und Beatmung. Der Strom des Blitzes bleibt nicht im Körper des Verletzten; ihn zu berühren ist für Sie nicht gefährlich.

Atmet der Verletzte und ist nur bewusstlos, drehen Sie ihn in die stabile Seitenlage. Überwachen Sie seine Atmung, bis der Notarzt kommt.

In dem Artikel Erste Hilfe im Straßenverkehr können Sie Ihr Wissen zu Herzdruckmassage, Beatmung und der stabilen Seitenlage auffrischen.

Auch wenn Sie einen Unfall oder Brand beobachten, sollten Sie das sofort dem Notruf melden. Die Ausnahme: Melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach dem Unwetter. So halten Sie die Notrufleitung für dringende Notfälle frei.

Für den Fall der Fälle: Informieren Sie sich, wie Sie sich bei einem Verkehrsunfall richtig verhalten.


Welche Fehler muss ich bei einem Gewitter vermeiden?

Das sollten Sie bei einem Gewitter unbedingt vermeiden:

  • Hohe Objekte: Meiden Sie alleinstehende Bäume und Masten, aber auch Waldränder, Bergspitzen und Baumgruppen. Sie sind ein beliebtes Ziel für Blitze. Mindestens zehn Meter Abstand werden vom VDE empfohlen.
  • Freie Flächen: Auch freie Flächen wie Felder, Golfplätze, Weiden und Fußballplätze sollten Sie sofort verlassen. Hier sind Sie das höchste Objekt in der Umgebung. Die Gefahr, vom Blitz getroffen zu werden, ist groß.
  • Motorrad und Fahrrad fahren: Fahrrad, Motorrad oder Roller stellen eine Gefahr dar: Das Metall leitet den Blitzstrom besonders gut. Steigen Sie ab, entfernen Sie sich mindestens fünf Meter davon und suchen Sie Schutz in einem Gebäude.
  • Hinlegen: Legen Sie sich auf keinen Fall auf die Erde oder stützen Sie sich nicht mit den Händen auf dem Boden ab. So könnte der Strom durch Ihren ganzen Körper fließen und schlimme Verletzungen verursachen. Nehmen Sie stattdessen die Schutzhaltung ein: Mit geschlossenen Beinen in die Hocke kauern und den Kopf mit den Händen schützen.
  • In Gruppen zusammenstehen: In Gruppen sollten sich die einzelnen Personen nicht berühren und weit voneinander entfernen. Der Blitzstrom kann sonst von Mensch zu Mensch „springen“. Empfohlen werden mindestens drei Meter Abstand zwischen den Personen.
  • Regenschirm halten: Auch wenn Sie dann nass werden, sollten Sie den Regenschirm bei einem Gewitter zusammenklappen. Viele Modelle enthalten Metall, das leitet den Strom. Sie sind mit dem Regenschirm auch größer als nötig.

Mann mit Schirm

Bei einem Gewitter gilt: Regeschirm lieber zu machen, auch wenn Sie dann nass werden. © gettyimages.de/Yuri_Arcurs


Kosten: Welche Versicherung zahlt bei Schaden durch Gewitter?

Bei einem Gewitter können Schäden durch Blitzeinschläge, Sturm, Hagel oder Überschwemmungen entstehen. Verschiedene Versicherungen haften für unterschiedliche Schäden. Es kommt also darauf an, was genau durch das Unwetter kaputtgeht. Die Tabelle gibt Ihnen einen Überblick, welche Versicherung welchen Schaden übernimmt:

Schäden durch Gewitter

Diese Versicherung zahlt

Schäden am Gebäude

Wohngebäudeversicherung

Schäden an Wohnungseinrichtung oder Wertgegenständen im Haus

Hausratversicherung

Schäden von Personen und Sachen Dritter, die der Haus- oder Grundstückbesitzer verschuldet hat

Privathaftpflichtversicherung des Haus- oder Grundstückbesitzers

Schäden am Auto

Kfz-Versicherung (Teilkasko und Vollkasko)

Die Wohngebäudeversicherung

Schäden an Gebäuden zahlt normalerweise die Gebäudeversicherung. Dazu zählen: Dach, Wände, Decken, Fenster und feste Gegenstände im Haus wie die Küche oder Heizung. Auch wenn es zu Folgeschäden (zum Beispiel zu Regen in der Wohnung durch kaputte Fenster) kommt, übernimmt die Wohngebäudeversicherung die entstandenen Kosten.

Die Hausratversicherung

Beschädigt das Gewitter die Einrichtung in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung, zahlt normalerweise die Hausratversicherung. Sie übernimmt die Kosten für alle beweglichen Gegenstände. Dazu zählen Möbel, Haushaltsgeräte, Teppiche, Computer, Kleidung und Sportgeräte. Auch Bargeld und Schmuck sind bis zu einer bestimmten Summe versichert. Informieren Sie sich direkt über die Hausratversicherung der AllSecur.

Die Privathaftpflichtversicherung

Personenschäden und Schäden an den Sachen von Dritten übernehmen die Hausrat- und die Gebäudeversicherung nicht. Dafür kommt unter Umständen die Haftpflichtversicherung auf. Verletzen sich Menschen oder gehen fremde Sachen kaputt, weil Grund und Boden eines Gebäudes nicht sicher waren, muss der Haus- oder Grundstückbesitzer haften. Darunter fallen zum Beispiel morsche Bäume oder Dächer in schlechtem Zustand.

Ob die Privathaftpflichtversicherung wirklich ausreicht, um den Schaden zu bezahlen, hängt immer von der sogenannten Deckungssumme ab. Das bedeutet: Die Versicherung übernimmt die Kosten für die entstandenen Schäden nur bis zu einem gewissen Betrag (Deckungssumme). Die Summe liegt in Deutschland im Schnitt zwischen drei bis fünf Millionen Euro. Erfahren Sie mehr über die Privathaftpflichtversicherung der AllSecur.

Die Teilkasko- und Vollkaskoversicherung

Wird Ihr Auto während eines Gewitters zum Beispiel durch einen Hagelschaden beschädigt oder zerstört, übernimmt die Teilkaskoversicherung den Schaden. Auch eine abgeschlossene Vollkaskoversicherung zahlt die Kosten. Informieren Sie sich direkt über die Teilkaskoversicherung und die Vollkaskoversicherung der AllSecur.

Bleiben Sie sicher!

Nun haben Sie alle wichtigen Hintergrundinformationen zu Blitzen und Donner und wissen, wie Sie sich bei einem Gewitter richtig verhalten müssen. Als Grundsatz gilt: Handeln Sie lieber zu früh und suchen Sie rechtzeitig Schutz, wenn Sie ein Gewitter vermuten. Ihre Sicherheit ist das Wichtigste!  

Wenn Sie Blitzeinschläge, Unfälle oder Brände beobachten, gilt: Alarmieren Sie sofort den Notruf und leisten Sie Sie dem Blitzopfer Erste Hilfe. 

Wir wünschen Ihnen natürlich, dass Sie unsere Informationen nur so selten wie möglich benötigen! Ihre AllSecur