Die Mieterselbstauskunft

Mit der Mieterselbstauskunft k├Ânnen Sie freiwillig zus├Ątzliche Informationen ├╝ber sich teilen, zum Beispiel ├╝ber Ihr Einkommen, Ihren Familienstand oder Beruf. Viele Vermieter verlangen die Auskunft inzwischen, damit sie genug ├╝ber die Mietinteressenten wissen. Mit der Selbstauskunft erh├Âhen Sie deshalb auch die Chance auf Ihre Traumwohnung. Hier erfahren Sie alles Wichtige zur Mieterselbstauskunft und erhalten eine kostenlose Vorlage als Word und PDF zum Herunterladen.

Mieterinteressenten geben Vermieter eine freiwillige Mieterselbstauskunft.
Mit der Mieterselbstauskunft erh├Âhen Mieter ihre Chance auf eine Wohnung. ┬ę gettyimages/Skynesher

Auf jede Wohnung bewerben sich normalerweise viele verschiedene Mietinteressenten. Mit der Mieterselbstauskunft k├Ânnen Sie dem Vermieter mehr Informationen ├╝ber sich weitergeben und helfen ihm so bei seiner Entscheidung, Sie als neuen Mieter f├╝r seine Wohnung auszuw├Ąhlen. Hier beantworten wir Ihnen alle wichtigen Fragen zur Selbstauskunft:

Was ist die Mieterselbstauskunft?

Bei der Mieterselbstauskunft handelt es sich, wie der Name schon sagt, um eine Auskunft ├╝ber einen (k├╝nftigen) Mieter. Der Mietinteressent oder Mieter gibt die Selbstauskunft normalerweise freiwillig an den Vermieter weiter, damit er mehr ├╝ber ihn wei├č. Mit den Informationen kann der Vermieter dann besser entscheiden, ob der Mietinteressent gut in seine Wohnung passt oder nicht. Hier k├Ânnen Sie sich eine Vorlage f├╝r die Mieterselbstauskunft direkt als Word-Datei oder PDF herunterladen.

Die darin enthaltenen Informationen teilen Sie als Mietinteressent immer nur selbst und freiwillig. Der Vermieter oder Makler kann sie von Ihnen nicht verlangen. Oft hilft es ihm aber bei seiner Entscheidung, wenn er mehr ├╝ber Sie wei├č. Die freiwillige Auskunft zu geben, ist deshalb meistens sinnvoll. Sie k├Ânnen sie zum Beispiel im Rahmen einer Haus- oder Wohnungsbesichtigung an den Vermieter aush├Ąndigen.

Wichtig: Sie m├╝ssen in der Selbstauskunft keine pers├Ânlichen Informationen teilen (zum Beispiel Hobbies oder Interessen), sondern sollen darin haupts├Ąchlich Auskunft ├╝ber Informationen geben, die zeigen, was Sie f├╝r ein Mieter sind. Wichtig ist f├╝r den Vermieter zum Beispiel zu wissen, ob Sie einen Job haben und ob Sie die Miete immer zuverl├Ąssig bezahlen k├Ânnen (Zahlungsf├Ąhigkeit).

Wie funktioniert die Mieterselbstauskunft?

Die Informationen ├╝ber sich als Mieter schreiben Sie in der Mieterselbstauskunft auf. Daf├╝r gibt es verschiedene Vorlagen, die Sie benutzen k├Ânnen. Die Unterlagen k├Ânnen Sie dem Vermieter dann zum Beispiel bei dem Termin der Besichtigung pers├Ânlich ├╝bergeben.

H├Ąufig stellen Vermieter auch selbst eine Mieterselbstauskunft mit Fragen zur Verf├╝gung, die der Mieter dann beantworten soll, zum Beispiel bei Wohnungsausschreibungen im Internet. Manche Vermieter verteilen sie bei einem Besichtigungstermin auch direkt an alle Mietinteressenten, die sie dann vor Ort ausf├╝llen k├Ânnen.

Tipp: Haben Sie die Mieterselbstauskunft bei einem Besichtigungstermin schon ausgef├╝llt dabei, k├Ânnen Sie direkt einen guten Eindruck hinterlassen. Eine Vorlage f├╝r die Mieterselbstauskunft, die alle wichtigen Informationen enth├Ąlt, finden Sie hier als Word-Datei oder PDF zum Herunterladen.

Wichtig: Die Mieterselbstauskunft erfolgt immer auf freiwilliger Basis. Der Vermieter darf sie von keinem Mieter verlangen.

Welchen Vorteil hat die Mieterselbstauskunft?

F├╝r viele Vermieter sind die Angaben in der Mieterselbstauskunft Voraussetzung, um einen Mieter in die n├Ąhere Auswahl f├╝r seine Wohnung aufzunehmen. Sp├Ątestens bevor Sie einen Mietvertrag unterschreiben, k├Ânnen Sie damit rechnen, dass der Vermieter die Selbstauskunft von Ihnen haben will.

Die Selbstauskunft f├╝r Mieter entscheidet h├Ąufig dar├╝ber, ob ein Mietvertrag tats├Ąchlich zustande kommt oder nicht. Denn der Vermieter hat ein berechtigtes Interesse daran, zu wissen, wer in seine Wohnung einziehen wird.

Es macht Sinn, dass er sich normalerweise nur f├╝r einen Mieter entscheiden wird, von dem er die wichtigen Ausk├╝nfte erhalten hat. Mit den Informationen kann er au├čerdem besser einen Kandidaten finden, der auch wirklich zu seiner Wohnung passt.

Ausf├╝llen der Mieterselbstauskunft
Beim Ausf├╝llen der Mieterselbstauskunft sollten Sie unbedingt wahrheitsgem├Ą├č antworten. ┬ę gettyimages/PeopleImages

Was geh├Ârt in die Mieterselbstauskunft?

In der Mieterselbstauskunft k├Ânnen verschiedene Fragen beantwortet werden. Aber nicht alle sind auch erlaubt.

Zugelassen sind alle Fragen, die auf einem ÔÇ×berechtigten InteresseÔÇť des Vermieters beruhen. Die Antworten sollen ihm also bei der Entscheidung helfen, an wen er die Wohnung vermieten soll. Die verlangten Informationen d├╝rfen deshalb nur das Mietverh├Ąltnis betreffen und Sie als Mieter nicht in Ihren Rechten und Freiheiten verletzen. Wenn Sie wollen, k├Ânnen Sie dem Vermieter aber freiwillig auch Ausk├╝nfte bereitstellen, die dar├╝ber hinausgehen.

Welche Fragen sind erlaubt?

Grunds├Ątzlich sind alle Fragen zum Mieterverh├Ąltnis erlaubt. Von berechtigtem Interesse f├╝r den Vermieter oder Makler sind zum Beispiel Angaben zu Ihrem Einkommen, Informationen zu Ihrer Person oder mit wem Sie in die Wohnung einziehen m├Âchten.

Beispiele f├╝r Fragen von berechtigtem Interesse f├╝r den Vermieter sind:

  • Fragen zur Identit├Ąt des Mieters: Name, Vorname, aktuelle Anschrift, Telefonnummer, Geburtsdatum

  • Fragen zur beruflichen Situation: Welchen Beruf ├╝ben Sie aktuell aus? Wo arbeiten Sie? Sind Sie angestellt oder arbeiten Sie selbstst├Ąndig?

  • Fragen zur Tierhaltung: Haben Sie Haustiere? Planen Sie, sich ein Haustier anzuschaffen?

  • Fragen zu Personen, die mit Ihnen einziehen wollen: Mit wem wollen Sie in die Wohnung einziehen? Wie hei├čen die Personen, wie alt sind sie und sind sie mit Ihnen verwandt?

  • Fragen zur finanziellen Situation: Wie hoch ist Ihr Einkommen (nur Nettoverdienst)? Haben Sie Mietschulden? Erhalten Sie Unterst├╝tzung vom Sozialamt?

  • Fragen zur geplanten Wohnungsnutzung: Wollen Sie die Wohnung auch f├╝r gewerbliche Zwecke nutzen?

Auch, ob Sie in den vergangenen drei Jahren eine eidesstattliche Versicherung oder einen Offenbarungseid geleistet haben, m├╝ssen Sie dem Vermieter beantworten.

Wichtig: Bei der Beantwortung der erlaubten Fragen m├╝ssen Sie sich immer an die Wahrheit halten. Stellt sich sp├Ąter heraus, dass Sie gelogen haben, gilt das als K├╝ndigungsgrund. Denn: Ist die falsch beantwortete Frage wichtig f├╝r das Mietverh├Ąltnis, kann der Vermieter den Mietvertrag anfechten, au├čerordentlich und fristlos k├╝ndigen und unter Umst├Ąnden auch Schadensersatz verlangen. Welche Rechte der Vermieter dann hat, ist immer vom Einzelfall abh├Ąngig.

Wann besteht Aufkl├Ąrungspflicht des Mieters?

In bestimmten F├Ąllen besteht f├╝r den Mieter eine Aufkl├Ąrungspflicht. Er muss dem Vermieter dann ungefragt ├╝ber bestimmte Umst├Ąnde Auskunft erteilen. Die Pflicht trifft Mieter dann, wenn

  • die Mietkosten 75 Prozent des Nettoeinkommens oder mehr ausmachen.

  • ├╝ber das Verm├Âgen des Mieters ein Insolvenzverfahren er├Âffnet wurde.

  • der Mieter die Miete oder die Kaution nur mithilfe der Unterst├╝tzung des Sozialamts oder eines anderen Grundsicherungstr├Ągers zahlen kann. Das gilt vor allem dann, wenn er arbeitslos ist.

  • der Mieter in finanzieller Not steckt, sodass die Mietzahlung ernsthaft bedroht ist.

Weigert der Mieter sich, die Informationen zu teilen, gilt das wie eine nicht wahrheitsgem├Ą├č erteilte Selbstauskunft. Es k├Ânnen dieselben rechtlichen Folgen drohen, wie oben genannt. Im schlimmsten Fall kann der Vermieter den Mietvertrag fristlos k├╝ndigen oder Schadensersatz verlangen.

Unerlaubte Fragen in der Mieterselbstauskunft
Nicht alle Fragen sind in der Mieterselbstauskunft erlaubt. ┬ę gettyimages/AntonioGuillem

Welche Fragen sind nicht erlaubt?

In der Mieterselbstauskunft k├Ânnen viele Themen abgefragt werden. Es gibt aber auch Grenzen: Nicht erlaubt sind zum Beispiel rein private Fragen. Dazu z├Ąhlen zum Beispiel Informationen zu Ihrer Religion oder Ihrer sexuellen Orientierung.

Beispiele f├╝r unzul├Ąssige Fragen in der Selbstauskunft f├╝r Mieter sind:

  • Fragen zur Gesundheit: Haben Sie Krankheiten? Haben Sie eine Behinderung?

  • Fragen zur Mitgliedschaft im Mieterverein: Sind Sie Mitglied im Mieterverein?

  • Fragen zur Familienplanung: Sind Sie schwanger? Ist Ihre Partnerin schwanger? Planen Sie bald Nachwuchs?

  • Fragen zur Religionszugeh├Ârigkeit: Welcher Religion geh├Âren Sie an? Eine Ausnahme ist, wenn der Vermieter selbst eine religi├Âse Institution repr├Ąsentiert, zum Beispiel die katholische Kirche.

  • Fragen nach pers├Ânlichen Interessen und Lebensgewohnheiten: Welche Hobbies haben Sie? H├Âren Sie gerne laute Musik? Rauchen Sie? Was sind Ihre sexuellen Neigungen? Geh├Âren Sie einer Partei oder Gewerkschaft an? Wie stellen Sie sich die ideale Wohnungseinrichtung vor?

  • Fragen nach Vorstrafen und Ermittlungsverfahren (au├čer im Zusammenhang mit Mietverh├Ąltnissen): Haben Sie Vorstrafen? L├Ąuft gegen Sie aktuell ein Ermittlungsverfahren?

  • Fragen zur Mietrechtsschutzversicherung: Besteht eine Rechtsschutzversicherung?

Nicht zul├Ąssige Fragen m├╝ssen k├╝nftige Mieter nicht beantworten. Anders als bei zugelassenen Fragen gilt: Auch wenn Sie bei der Antwort l├╝gen, kann das keine rechtlichen Konsequenzen haben. Denn bei unzul├Ąssigen Fragen hat der Mieter laut Gesetz das ÔÇ×Recht zur L├╝geÔÇť. F├╝r den Vermieter gilt: Bei unzul├Ąssigen Fragen muss er auch falsche Angaben akzeptieren.

Haben Sie nichts zu verbergen, macht es in manchen F├Ąllen aber Sinn, dem Vermieter mehr Informationen ├╝ber sich preiszugeben, um sein Vertrauen zu st├Ąrken. Ist Ihnen eine Frage aber zu privat, sollten Sie sie nicht beantworten.

Welche Fragen sind umstritten?

Bei manchen Fragen ist nicht klar entschieden, ob sie in der Mieterselbstauskunft erlaubt sind oder nicht. Hier haben Gerichte in der Vergangenheit immer wieder verschiedene Urteile gef├Ąllt. Dazu z├Ąhlen zum Beispiel Fragen zum Vormietverh├Ąltnis (Angaben zu Anschrift und Person des vorherigen Vermieters) und Fragen zum Familienstand.

Tipp: Informieren Sie sich bei strittigen Themen, ob die Fragen laut der neuesten Rechtsprechung in der Mieterselbstauskunft erlaubt sind. Am besten wenden Sie sich daf├╝r an einen Anwalt. Sie k├Ânnen sich au├čerdem im Internet ├╝ber die aktuellen Urteile zu den jeweiligen strittigen Fragen erkundigen.

Mieter und Vermieter sch├╝tteln H├Ąnde
Fast jeder Vermieter verlangt heute eine Mieterselbstauskunft, bevor er seine Wohnung an einen Mieter vermietet. ┬ę gettyimages/Fizkes

Wer kann die Mieterselbstauskunft nutzen?

Verschiedene Leute k├Ânnen die Mieterselbstauskunft nutzen. Die wichtigsten Personengruppen sind:

  • Vermieter: Fast jeder Vermieter will heutzutage wissen, welche Person in seine Wohnung einziehen wird. Er hat damit also ein berechtigtes Interesse daran, schon vor dem Mietverh├Ąltnis mehr Informationen ├╝ber den k├╝nftigen Mieter zu erhalten. Die Selbstauskunft hilft ihm sich abzusichern, zum Beispiel dar├╝ber, ob der k├╝nftige Mieter die Miete regelm├Ą├čig zahlen kann.

  • Mietinteressenten: Um ihre Chancen auf die Wohnung zu erh├Âhen, k├Ânnen Mieter schon im Voraus eine Mieterselbstauskunft ausf├╝llen. Sie k├Ânnen sie dann direkt mit ihrer Bewerbung f├╝r die Wohnung oder das Haus einreichen.

  • Mieter: Eine Mieterselbstauskunft ist f├╝r den Mietvertrag normalerweise Voraussetzung.

  • Immobilienmakler: Auch Immobilienmakler k├Ânnen im Rahmen ihrer Arbeit f├╝r einen Vermieter Informationen ├╝ber k├╝nftige Mieter in Form der Selbstauskunft einholen.

Wie ├╝bermittle ich die Mieterselbstauskunft?

Sie k├Ânnen dem Vermieter oder Immobilienmakler die Selbstauskunft auf unterschiedlichen Wegen zukommen lassen:

  • pers├Ânlich: Haben Sie einen Termin f├╝r eine Wohnungsbesichtigung, k├Ânnen Sie die PDF-Vorlage f├╝r die Mieterselbstauskunft schon im Voraus ausf├╝llen und dem Vermieter oder Makler dann direkt ausgedruckt mitbringen. Geben Sie die Selbstauskunft am besten vor Ort mit den anderen Bewerbungsunterlagen ab. In manchen F├Ąllen haben Vermieter bei der Besichtigung auch eine eigene Vorlage f├╝r die Selbstauskunft dabei, die Sie dann vor Ort ausf├╝llen k├Ânnen. Achten Sie in dem Fall unbedingt darauf, ob unzul├Ąssige Fragen enthalten sind.

  • per Post: Sie k├Ânnen die Mieterselbstauskunft auch per Post mit den restlichen angeforderten Dokumenten an den Vermieter schicken. Das kann n├Âtig sein, wenn Sie die Wohnung schon besichtigt haben. Es ist empfehlenswert, die Dokumente dann per Einschreiben zu verschicken. So wissen Sie mit Sicherheit, dass der Vermieter Ihre Unterlagen bekommen hat.

  • per E-Mail: Wenn es schneller gehen soll, k├Ânnen Sie die Mieterselbstauskunft mit den ├╝brigen Unterlagen auch einscannen und anschlie├čend per E-Mail an den Vermieter oder Makler senden.

Fragen beantworten in der Mieterselbstauskunft
Sie k├Ânnen die Selbstauskunft per Post, E-Mail oder pers├Ânlich an den Vermieter oder Makler ├╝bergeben. ┬ę gettyimages/Kate_sept2004

Welche zus├Ątzlichen Dokumente sind sinnvoll?

Neben der Mieterselbstauskunft verlangt der Vermieter meist als Nachweis noch weitere Dokumente von den Mietinteressenten. Nach folgenden Unterlagen kann der Vermieter Sie fragen:

  • Lichtbildausweis: Damit ├╝berpr├╝ft der Vermieter normalerweise sp├Ątestens vor der Vertragsunterzeichnung, ob Sie wirklich die Person sind, die Sie angeben zu sein. Sie k├Ânnen daf├╝r Ihren Personalausweis, Reisepass oder F├╝hrerschein vorzeigen. In manchen F├Ąllen fertigt der Vermieter zus├Ątzlich eine Kopie davon an.

  • Arbeitsvertrag oder Einkommensnachweis: Um zu ├╝berpr├╝fen, ob Sie in der Lage dazu sind die Miete zu zahlen (Zahlungsf├Ąhigkeit), kann der Vermieter zum Beispiel Ihre letzten drei Gehaltsnachweise anfordern. Manchmal verlangt er auch eine aktuelle Best├Ątigung Ihres Arbeitgebers. Damit will er ├╝berpr├╝fen, ob Sie dort wirklich noch besch├Ąftigt sind.

  • Bonit├Ątsauskunft: Immer ├Âfter verlangen Vermieter auch eine Bonit├Ątsauskunft potenzieller Mieter. Die Bonit├Ątsauskunft enth├Ąlt unter anderem Informationen zu Zahlungen, die Sie im Laufe Ihres Lebens gemacht haben. Darin steht zum Beispiel, wie oft Sie umgezogen sind und wie kreditw├╝rdig Sie insgesamt eingesch├Ątzt werden. Hohe Kreditw├╝rdigkeit haben Sie normalerweise dann, wenn Sie Ihre Rechnungen und Vertr├Ąge immer p├╝nktlich und vollst├Ąndig gezahlt haben und Kredite abbezahlt sind. Am h├Ąufigsten wird die Bonit├Ątsauskunft der Schufa (Schutzgemeinschaft f├╝r allgemeine Kreditsicherung) verlangt.

  • Mietschuldenfreiheitsbescheinigung: Einige Vermieter fordern au├čerdem eine Best├Ątigung des Vorvermieters an. Sie soll best├Ątigen, dass Sie bei ihm keine Mietr├╝ckst├Ąnde haben und Ihre Mietzahlungen immer p├╝nktlich eingegangen sind.

  • B├╝rgschaft: Vor allem bei jungen Mietern (zum Beispiel Studenten), die noch kein hohes Einkommen haben, kann der Vermieter eine B├╝rgschaft der Eltern verlangen.

Den Vermieter ├╝berzeugen

Jetzt wissen Sie alles Wichtige ├╝ber die Mieterselbstauskunft: was die Selbstauskunft f├╝r Mieter genau ist, f├╝r wen sie sinnvoll ist, welche Inhalte hineingeh├Âren und welche Fragen Sie als Mieter nicht beantworten m├╝ssen.

Tipp: Grunds├Ątzlich hilft es, mehr von sich als Mieter preiszugeben, um das Vertrauen des Vermieters zu st├Ąrken. Unsere Mieterselbstauskunft als Vorlage in Word oder als PDF beinhaltet alle wichtigen Fragen, die Ihnen einen Vorteil bei der Suche nach Ihrer Traumwohnung verschaffen k├Ânnen.

Wir w├╝nschen Ihnen viel Erfolg bei der Wohnungssuche! Ihre AllSecur

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